Kategorie: Autoren

Frauen in den TV-Krimis der 90er Jahre – Bella Block und andere

Der Beitrag analysiert die Darstellung von Frauen in TV-Krimis der 1990er-Jahre und zeigt, wie weibliche Ermittlerinnen zwischen Emanzipation und Klischees inszeniert wurden. Er lädt zur kritischen Reflexion über Geschlechterrollen, Medienbilder und gesellschaftliche Machtverhältnisse ein.

Der Film entsteht im Kopf des Zuschauers

Der Beitrag „Der Film entsteht im Kopf des Zuschauers“ von Karin Strobl-Zöchbauer betont, dass Filmwahrnehmung subjektiv ist. Selektion und Interpretation dienen als psychologische Entlastung, um die Reizüberflutung zu bewältigen und individuelle Bedeutungen zu schaffen.

Medien und Gesellschaft im Wandel

Der Beitrag bietet eine analytische Skizze der Wechselwirkungen zwischen Medienentwicklung, gesellschaftlichem Wandel und historisch-politischer Bildung. Sie betont die Bedeutung von Medienkompetenz, kritischer Technologiefolgenabschätzung und Filmbildung für ein reflektiertes Medialitätsbewusstsein. Film wird als kulturelles Leitmedium und Lerninstrument historischer Prozesse hervorgehoben.

Medienkompetenz

Die Seite beleuchtet Medienkompetenz im Rahmen gesellschaftlicher Bildung. Sie betont die kritische Analyse medialer Inhalte, die Reflexion ihrer Wirkungen und die Förderung von Medialitätsbewusstsein. Historisches Denken und ethische Urteilsfähigkeit stehen im Zentrum.

Historische Kompetenz

Der Beitrag betont historische Kompetenz als Schlüssel zur gesellschaftlichen Orientierung: Wer Vergangenheit versteht, erkennt Kontinuitäten und Brüche, kann gegenwärtige Entwicklungen einordnen und Zukunft aktiv mitgestalten – mit Geschichtsbewusstsein und utopischer Vorstellungskraft.

Umfang der Filmproduktion in der Weimarer Republik

Zwischen 1919 und 1933 entwickelte sich die deutsche Filmindustrie zur zweitgrößten weltweit. Die jährliche Produktion schwankte stark, von 1.240 Filmen 1919 bis zu einem Höchststand von 2.209 Filmen 1930. Die Universum-Film AG (Ufa) dominierte den Markt, während wirtschaftliche und politische Umbrüche die Branche prägten

Nachkriegszeit – Wolfszeit

Harald Jähner formuliert in seinem Buch „Wolfszeit“ in den Zwischenüberschriften jeweils den Extrakt seiner folgenden Ausführungen. Eine „Erzählung“ entlang dieser Überschriften korrespondiert auffällig mit den zentralen Motiven in den deutschen Nachkriegsspielfilme.