Kategorie: Filmregisseure

Alexandra Schatz Filmproduktion

Alexandra Schatz ist seit 1986 als Regisseurin und Produzentin tätig, spezialisiert auf künstlerische Animationsfilme für Kinder. Ihre vielfach ausgezeichneten Werke, u. a. für „Luzie taucht unter“, entstehen oft in Handarbeit und spiegeln ihre kreative Handschrift wider.

„Oscar“-Gewinner aus Hildesheim

Die Website porträtiert die Zwillingsbrüder Christoph und Wolfgang Lauenstein aus Hildesheim, die mit ihrem Kurzfilm Balance (1990) einen Oscar gewannen. Sie zeigt ihren Werdegang vom Kellerstudio bis zur internationalen Anerkennung und beleuchtet die Entstehung ihres preisgekrönten Animationsfilms.

anigraf – Filmproduktion Gockell & Winter GbR

Die Website dokumentiert die Arbeit des Animationsfilmstudios von Gerd Gockell und Kirsten Winter. Seit 1990 entstanden dort künstlerische Trickfilme, Festivaltrailer und Printmedien – geprägt von experimentellen Techniken und individueller Handschrift.

Satire, Komödie und Milieubilder erzeugten argumentative Reichweite

Vergleich der Filme Wir Wunderkinder (1958) und Rosen für den Staatsanwalt (1959) als kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten von NS-Zeit zur BRD. Analyse von Erzählformen, Figuren und Produktionskontext, die das Fortwirken nicht aufgearbeiteter Strukturen sichtbar machen

Eberhard Itzenplitz erinnert sich an seine Göttinger Zeit

Learning by doing oder von einem, der auszog… Wir lagen buchstäblich vor seinen Füßen, im dunklen, leeren Zuschauerraum des Theaters von Göttingen. Der, dessen Arbeit wir zusahen, hieß Heinz Hilpert, einer der ganz großen Regisseure, der sein Deutsches Theater aus...

„Ein einstmals wohlrenommierter Regisseur“

Jugerts 30 Kinofilme bilden genaugenommen nur eines von drei Segmenten (dazu 50 Produktionen für das Fernsehen und Arbeit beim Theater) in einem Werk, das noch nicht annähernd bekannt und schon gar nicht erschlossen ist.

1×1 DER EHE (1949)

Rudolf Jugerts Komödie „1×1 der Ehe“ (1949) konfrontiert konservative Ehevorstellungen mit modernen Partnerschaftsmodellen. Ein starrsinniger Anwalt wird in einer Radiosendung durch Partnertausch und Liebeswirren zum Umdenken gebracht. Heiter, ein wenig „zeitkritisch“ und ein Spiegel der Nachkriegsgesellschaft.

Kirmes (1960)

Wolfgang Staudtes „Kirmes“ (1960) verwebt die Ereignisse um einen 1944 in seinem Heimatdorf gescheiterten Wehrmachtsdeserteur mit der westdeutschen Gegenwart von 1959. Das Drama entlarvt kollektives Schweigen und Mitläufertum und stellt unbequeme Fragen an die Nachkriegsgesellschaft.