Kategorie: Wiederaufbau

Nach dem Kriege – mit Lastwagen und Baumaschinen im Aufwind des Wiederaufbaus

Nach 1950 profitiert die Hanomag vom westdeutschen Wiederaufbau: Lastwagen und Baumaschinen sorgen für einen langen Produktions- und Beschäftigungsboom. Zugleich übernimmt mit Rheinstahl erstmals ein Großkonzern vollständig das Unternehmen. Mit der Krise 1966/67 endet der Aufschwung – und der Text deutet bereits an, dass der folgende Niedergang nicht nur konjunkturelle Ursachen hatte.

Alltag, Kultur und Gesellschaft im Nachkriegsdeutschland

Alltag, Kultur und Gesellschaft im Nachkriegsdeutschland

Deutschland nach 1945 Kultur und Gesellschaft im Nachkriegsdeutschland Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit Selbstverständnis und kulturelle Identität im Nachkriegsdeutschland Bewältigung der AlltagsproblemeTheat Theater, Musik und Film im Nachkriegsdeutschland

Bundesgartenschau 1951

Die „Erste Bundes-Gartenschau“, veranstaltet von der Hauptstadt Hannover und dem Zentralverband der Deutschen Gemüse-, Obst- und Gartenbau e.V., fand 1951 großen Anklang unter der hannoverschen Bevölkerung. Initiiert wurde diese Gartenschau durch den Berufsstand des Gartenbaus.

Abriss von Gebäuden

Was der Krieg verschonte, opferten die Nachkriegsplaner allzu oft der Vision von einer „neuen Stadt“, behaupteten die Autoren im Film VON BAUSÜNDEN UND BÜRGERPROTESTEN, in dem u.a. Hannover als Beispiel für dieses städtebauliche Handeln vorgestellt wird. Was ist der „Tabula-rasa-Mentalität“ zum  Opfer gefallen, was nicht schon vorher im Krieg zerstört wurde?

Die PLANO-Häuser in Hannover Bothfeld

Die Wohnhäuser Auslöser für das Bauvorhaben war der ECA-Wohnungsbauwettbewerb 1951, bei dem es galt, Wohnungen zu planen und zu bauen, in „denen ein menschenwürdiges, glückliches und gesundes Leben zu finanziell tragbaren Bedingungen möglich ist. Die Planungen für das Wohnviertel wurden...

Constructa-Block in der Südstadt

An der Hildesheimer Straße in der Südstadt Hannovers entstand im Vorfeld der Bundesgartenschau und der Constructa der Plan der städtischen Bauverwaltung unter der Leitung von Rudolf Hillebrecht ein Vorzeigeprojekt mit Modellcharakter für weitere städtebauliche Maßnahmen zu errichten.