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Der Kalte Krieg als hegemoniale Ordnung

Der Kalte Krieg als hegemoniale Ordnung

Der Kalte Krieg erscheint als dynamische, hegemonial strukturierte Ordnung zwischen Vereinigte Staaten und Sowjetunion. Europa, insbesondere Deutschland, bildete das Zentrum der Systemkonkurrenz. Die Entwicklung verlief in Phasen von Konfrontation und Entspannung und endete mit der Krise des Ostblocks.

Arbeitsprozess zwischen Hegemonie und kapitalistische Ökologie

Arbeitsprozess zwischen Hegemonie und kapitalistische Ökologie

Erweiterte Einordnung  Die Arbeitsprozessanalyse von Harry Braverman ist nicht nur eine Konkretisierung und Weiterentwicklung der Kritik von Karl Marx, sondern zugleich anschlussfähig an weiterführende theoretische Perspektiven, insbesondere an die Hegemonietheorie von Antonio Gramsci sowie an Ansätze einer marxistisch informierten politischen...

Deutschland nach 1945 – Vorschläge für Unterrichtseinheiten

Deutschland nach 1945 – Vorschläge für Unterrichtseinheiten

Unterrichtseinheit Sek II (18 Stunden)Das Brot oder der Himmel?Geschichten von Hoffnungen und Wünschen I Unterrichtseinheit Sek II (3 Stunden)DAS BROTAuseinandersetzung mit der filmischen Botschaft Die Unterrichtseinheit nutzt den Kurzfilm „Das Brot“ zur Reflexion über Nachkriegsmoral, Alltagsnot und Beziehungsethik. Sie verbindet...

Bilder vom Krieg

Bilder vom Krieg

Zur Arbeit mit den Motiven der Diareihe Wolfgang Bartling, Detlef Endeward Die im Medienpaket enthaltene Diareihe enthält insgesamt 24 Bildmotive, die auf verschiedene Weise den Krieg und die Aus- einandersetzung mit ihm thematisieren: Filmplakat, Standfotos aus dem Film, Feldpostkarten aus dem Ersten...

Materialien M1   TrichterszeneM2   Photographie im KriegeM3   Rollenbiographie als Methode der RekonstruktionM4   Auszüge aus: Peter Härtling „Der Spanische Soldat oder Finden und Erfinden. Frankfurter Poetik-Vorlesungen“M5   Das meistgedruckte optische Sinnbild für Opferbereitschaft und Martyrium im Kampf gegen das Böse des FaschismusM6   Echter...

Die Journalisten

Die Journalisten

3.  Immer näher, immer dichter am Geschehen? 3.1 „Im übrigen glaube ich nicht, daß unsere Zuschauer wollen, daß wir uns für ein paar Bilder von Granaten zerreißen lassen.“ (Wortprotokoll der ARD „Tagesthemen“ vom 11. Januar 1995zum Tod des Stern-Korrespondenten Jochen...

Der Anfang: Antifaschistischer Konsens 1945?

Der Anfang: Antifaschistischer Konsens 1945?

Ein kurzer Moment der Einigkeit: Nie wieder Faschismus Der Begriff „antifaschistischer Konsens 1945“ beschreibt die politische und gesellschaftliche Ausgangslage in Deutschland unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Er steht für die breite Ablehnung des Nationalsozialismus und die Hoffnung auf...

Alltag, Kultur und Gesellschaft im Nachkriegsdeutschland

Alltag, Kultur und Gesellschaft im Nachkriegsdeutschland

Deutschland nach 1945 Kultur und Gesellschaft im Nachkriegsdeutschland Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit Selbstverständnis und kulturelle Identität im Nachkriegsdeutschland Bewältigung der AlltagsproblemeTheat Theater, Musik und Film im Nachkriegsdeutschland

Kinos in der Weimarer Republik und Besucherzahlen

In der Weimarer Republik erlebten Kinos einen Boom: Die Anzahl stieg von 2.300 (1918) auf 5.000 (1930). Große Filmpaläste prägten Städte, während Wanderkinos ländliche Gebiete erreichten. Die Besucherzahlen stiegen trotz Wirtschaftskrise von 276 Mio. (1925) auf 350 Mio. Anfang der 30er Jahre