Autor: GFS-Admin_2021

IM WESTEN NICHTS NEUES – „Der“ klassische Antikriegsfilm

IM WESTEN NICHTS NEUES – das klassische Antikriegsbuch und der gleichnamige klassische Antikriegsfilm erlebten kurz nacheinander einen furiosen Start, wie es nachher wohl kaum einem literarischen Werk und seiner Verfilmung beschieden war. Buch und Film riefen heftige Reaktionen in allen politischen und kulturellen Lagern hervor.Buch und Film riefen heftige Reaktionen in allen politischen und kulturellen Lagern hervor.

Rückkehr der Erinnerungen – Umkämpfte Erinnung

Was bleibt nach dem Krieg? Die jeweils individuellen Erinnerungen und Erfahrungen und das kollektiven Gedächtnis gefütterte von einer visuellen Erinnerungspolitik. Vor allem Fotobildbände waren nach dem ersten Weltkrieg für die visuelle Erinnerungspolitik bedeutsam. Und natürlich der Film!

Der Zweite Weltkrieg im Film

Der Zweite Weltkrieg im Film Hannoversche Filmdokumente aus den 40er Jahren Der Krieg kommt zurück. Filmdokumente zum Luftkrieg über Hannover Kriegsfolgen in der Stadt Krieg im deutschen Nachkriegsfilm: Schicksal und menschliches Leid Der Anti-Kriegsfilm...

Entwicklungstendenzen im Fernsehjournalismus (1994)

Der „Bericht zur Lage des Fernsehens“, dem damaligen Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Richard von Weizsäcker, von einer Kommission unter Leitung des ehemaligen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Ernst Gottfried Mahrenholz, im Februar 1994 erstattet (vgl. Groebel et al. 1995), befasste sich mit den Veränderungen des Leitmediums Fernsehen. Der Bericht ist gekennzeichnet von der Sorge, dass  die aktuelle Entwicklung des Fernsehens – Mitte der 90er Jahre – dazu führen könnte, „die Einhaltung der vom Bundesverfassungsgericht formulierten Anforderungen“ an die Programmgestaltung zunehmend zu erschweren und zu Folgen führe, „die das derzeit artikulierte ‚Unbehagen‘ begründen können“