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Rüstungsindustrie, Weltraum und ein aktuelles Beispiel für die Grenzen medialer Kritik

Rüstungsindustrie, Weltraum und ein aktuelles Beispiel für die Grenzen medialer Kritik

Wenn Kritik erst innerhalb des gesetzten Rahmens beginnt Rüstungsindustrie, Weltraum und ein aktuelles Beispiel für die Grenzen medialer Kritik Der Tagesschau-Beitrag vom 29. September 2026 über die Zusammenarbeit von Bundeswehr und Rüstungsindustrie im Weltraum ist aufschlussreich – gerade weil er...

Wenn alle das Gleiche denken, wird nicht viel nachgedacht

Wenn alle das Gleiche denken, wird nicht viel nachgedacht

Der Beitrag untersucht am Beispiel des Ukrainekrieges, wie Moralisierung, Expertenauswahl und journalistische Routinen den Raum legitimer politischer Kontroversen strukturieren und verengen können. Empirische Studien zur Medienberichterstattung und zur Auswahl von Talkshowgästen werden mit Hallins Modell der „Sphären“ öffentlicher Kommunikation verbunden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich der diskursive Status von Positionen verändert – und was geschieht, wenn zur Moralisierung die Doppelmoral tritt.

Wenn sich Wirtschaftsredaktionen und Experten gegenseitig bestätigen

Wenn sich Wirtschaftsredaktionen und Experten gegenseitig bestätigen

Wiederkehrende Deutungsmuster in der Berichterstattung über Rente, Gesundheit und Industrie Wer wirtschafts- und finanzpolitische Berichterstattung über längere Zeit verfolgt, begegnet vertrauten Fragen: Ist die Rente noch finanzierbar? Wie lassen sich die Kosten des Gesundheitssystems begrenzen? Welche Einschnitte muss ein Unternehmen...

„Unsere Demokratie“

„Unsere Demokratie“

Warum das alles so bleiben muss, weil es sonst anders wäre Nun kann man es mit der Kritik natürlich auch übertreiben. Wer bezahlt Wahlumfragen? Wer stellt die Fragen? Warum wird eine Kommunalwahl zum Stimmungstest? Warum interessieren sich Journalisten für Gewinner...

Was konnten wir uns damals leisten – und warum heute nicht mehr?

Was konnten wir uns damals leisten – und warum heute nicht mehr?

Nach 1945 musste Hannover Wohnraum und öffentliche Infrastruktur unter schwierigsten Bedingungen wiederherstellen. Zeitgenössische Medien erzählten den Wiederaufbau als gesellschaftliche Leistung und Zukunftsaufgabe. Heute dominieren in der Berichterstattung über kommunale Investitionen häufig Haushaltsdefizite, Sanierungsstau und Sparzwänge. Der Vergleich fragt, wie sich die öffentliche Wahrnehmung gesellschaftlicher Notwendigkeiten verändert hat – und welche Interessen dabei sichtbar werden.

Die Vergesellschaftung als Problem: Wie Medien die zentrale Forderung der Berliner Linken deuten

Die Vergesellschaftung als Problem: Wie Medien die zentrale Forderung der Berliner Linken deuten

Zur Berichterstattung vor und nach der Abgeordnetenhauswahl 2026 Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen findet in den Medien durchaus statt. Dabei lassen sich wiederkehrende Argumentationsmuster erkennen: Rechtlich: Die Vergesellschaftung sei juristisches Neuland, ihre Verfassungsmäßigkeit und insbesondere die Entschädigungshöhe...

Beispiele aus der Medienberichterstattung nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026

Beispiele aus der Medienberichterstattung nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026

Die ausgewählten Medienberichte nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026 zeigen auffällige Übereinstimmungen in Themenwahl, Begriffen und Problemdeutungen. Sie sind Indizien für eine kampagnenartige Verdichtung der Berichterstattung, kein Beweis für eine koordinierte Kampagne. Untersucht wird, wie sich der öffentliche Deutungskampf verschiebt: weg von den gesellschaftlichen Problemen und politischen Vorschlägen, hin zur Frage, welche Positionen als legitim, realistisch oder bedrohlich erscheinen.

Hannover nach 1945 – als „wir“ uns den Wiederaufbau noch leisten konnten

Hannover nach 1945 – als „wir“ uns den Wiederaufbau noch leisten konnten

Ein historischer Vergleich, der eigentlich keiner sein dürfte Detlef Endeward (25.09.2026) Ein unpassender historischer Vergleich? Gewiss. Die Ausgangsbedingungen könnten unterschiedlicher kaum sein. Und gerade deshalb ist er so aufschlussreich. 1945 lag Hannover in Trümmern. Wohnhäuser, Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser und...

Wenn ein Wahlergebnis an den herrschenden Selbstverständlichkeiten rüttelt

Wenn ein Wahlergebnis an den herrschenden Selbstverständlichkeiten rüttelt

Annotation: Der Wahlsieg der Berliner Linken hat eine Auseinandersetzung ausgelöst, die weit über die Regierungsbildung hinausreicht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie gesellschaftliche Eigentumsverhältnisse öffentlich verhandelt werden. Eine exemplarische Analyse der Medienberichterstattung zeigt, wie politische Legitimität, rechtliche Unsicherheit und wirtschaftliche Sachzwänge zu konkurrierenden Deutungsrahmen werden.
Stand: 25. September 2026

Film in der Bundesrepublik 1949/50 – 1989/1990

Film in der Bundesrepublik 1949/50 – 1989/1990

Vorläufige Gliederung Die vorläufige zeitliche Gliederung der westdeutschen Spielfilmproduktion dient dazu, Filme in ihren historischen Entstehungszusammenhang einzuordnen und auf ihre gesellschaftliche Bezugsrealität beziehen zu können. Die drei Zeitabschnitte orientieren sich an gesellschaftlichen Entwicklungen, Veränderungen der Filmwirtschaft und dem Wandel der...

Film in der DDR 1949/1950 bis 1989/1990

Film in der DDR 1949/1950 bis 1989/1990

Erste vorläufige zeitliche Gliederung Redaktion Lernwerkstatt (09/2026) Zur historischen Einordnung der Spielfilme und ihrer gesellschaftlichen Bezugsrealität Die zeitliche Gliederung der DDR-Spielfilmproduktion dient als erste Orientierung, um einzelne Filme in ihren historischen Entstehungszusammenhang einzuordnen und auf ihre gesellschaftliche Bezugsrealität beziehen zu...