Schlagwörter: Spielfilm

Der große Mandarin (1948/49)

Der große Mandarin (1949) Inhalte und Materialien Filmografische Angaben Filmografische Angaben: Der große Mandarin (1949) FilmdatenProduktion und VerleihKünstlerische LeitungTechnische GestaltungDarsteller/innenDrehorte Filmdaten Titel Der große Mandarin Produktionsjahr 1949 Produktionsland Deutschland Originalsprache Deutsch Länge 2841 m · 104 Min. (abweichende Angabe: 105...

Kurt Maetzig über seinen Film ‚Rat der Götter‘

Kurt Maetzig blickt auf seinen Film Der Rat der Götter (1950) zurück: auf den Anspruch, die Verflechtung von IG Farben, Nationalsozialismus und Krieg sichtbar zu machen, auf die Arbeit mit historischen Dokumenten und Hanns Eislers Musik. Seine Äußerungen verbinden das Bekenntnis zur politischen Parteilichkeit mit Überlegungen zur filmischen Gestaltung und späterer Selbstkritik. Der Beitrag stellt Maetzigs eigene Aussagen vor und fragt nach dem Verhältnis von historischem Aufklärungsanspruch, politischer Aussage und künstlerischer Form.

Professor Mamlock (1961)

Professor Mamlock (1961) ist ein DEFA-Film von Konrad Wolf, basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von Friedrich Wolf. Er erzählt die Geschichte eines jüdischen Chirurgen, der an die Stabilität der Weimarer Republik glaubt, aber nach Hitlers Machtübernahme seine Arbeit verliert. Sein Schicksal zeigt die Gefahren politischer Passivität.

Geständnis unter vier Augen (1954)

Der Kriminalfilm „Geständnis unter vier Augen“ (BRD 1954) in der Regie von Werner Klinger erzählt von Schuld, Liebe und moralischer Entscheidung im Nachkriegsdeutschland. Eine Journalistin entdeckt die dunkle Vergangenheit ihres Geliebten. Stilistisch zurückhaltend, thematisiert der Film Verdrängung und persönliche Verantwortung.

Satire, Komödie und Milieubilder erzeugten argumentative Reichweite

Vergleich der Filme Wir Wunderkinder (1958) und Rosen für den Staatsanwalt (1959) als kritische Auseinandersetzung mit Kontinuitäten von NS-Zeit zur BRD. Analyse von Erzählformen, Figuren und Produktionskontext, die das Fortwirken nicht aufgearbeiteter Strukturen sichtbar machen

Der Erste Weltkrieg im Dokumentar- und Spielfilm

Es ist bereits wieder 10 Jahre her, da war das Thema „Erster Weltkrieg“ medial in großem Umfang präsent und vier Jahre später erneut. Aber auch unabhängig von „Jubiläumsjahren“ wird der Krieg auch zukünftig immer wieder in den Medien aufgegriffen werden. Die Frage ist nicht, ob das Thema präsent ist, als vielmehr, wie es präsent ist.

Für die Lernwerkstatt ausgewählte Spielfilme aus den 50er und frühen 60er Jahren

Film in der BRD der 50er und frühen 60er Jahre Die für die Lernwerkstatt ausgewählten Filme Frühe Kommödien: Abschied von den Trümmern der Vergangenheit Der Heimatfilm: Sehnsucht nach Geborgenheit Der Kriegsfilm: Entlastung der Wehrmacht und moralische Vorbereitung auf das neue...