Kategorie: Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg – ein Medienereignis?

Krieg als Medienereignis, filmisches Ereignis und Gegenstand historischen Lernens Detlef Endeward (09/2026) Noch einmal von vorn – zwölf Jahre später 2014 erschien der Beitrag „Der Erste Weltkrieg – ein Medienereignis für den Geschichtsunterricht?“ in dem von Manfred Quentmeier, Martin Stupperich...

Im Westen wieder nichts Neues? Edward Bergers Neuverfilmung von 2022

Beobachtungen zu Film und Rezeption und offene Fragen für einen noch ausstehenden Vergleich mit Lewis Milestones Film von 1930 Detlef Endeward (09/2026) Eine erste Annäherung – noch keine Filmanalyse Was erzählt ein Film 1930 über den Krieg – und was...

Zweimal „Im Westen nichts Neues“

Zweimal Im Westen nichts Neues, zweimal derselbe Krieg – und doch zwei unterschiedliche Filme in unterschiedlichen historischen Situationen. Lewis Milestones Film von 1930 entstand nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und vor der nächsten; Edward Bergers Neuverfilmung von 2022 begegnete einem Publikum, während in Europa erneut Krieg geführt wurde. Der Beitrag stellt beide Filme zunächst nebeneinander und fragt nach Entstehungsbedingungen, Kriegserzählung und zeitgenössischer Rezeption. Der eigentliche filmische und historische Vergleich steht noch aus.

Analysen, Deutungen, Dokumentationen und didaktische Modelle

Analysen, Deutungen, Dokumentationen und didaktische Modelle

Bedingungen und Ursachen des Ersten Weltkriegs Analysen, Deutungen, Dokumentationen und didaktische Modelle Der Erste Weltkrieg als Produkt struktureller Widersprüche des Imperialismus Zwischen Struktur unnd Entscheidung Zeitgenössische Analysen Karl Liebknecht und die Internationale der Rüstungsindustrie Rudolf Hilferding: Das Finanzkapital (1910) Rosa...

Rosa Luxemburg zum Imperialismus (1916)

Rosa Luxemburg analysiert den deutschen Imperialismus als Produkt der Kapitalakkumulation und der Verschmelzung von Industrie‑ und Finanzmacht. Sie zeigt, wie ökonomische Expansion, militärische Rüstung und politische Macht sich gegenseitig verstärken und den Weltkrieg als strukturelle Folge kapitalistischer Dynamik hervorbringen.

Kriegspropaganda

Kriegspropaganda dient der gezielten Beeinflussung von Meinungen, Einstellungen und Verhalten, um einen Krieg zu rechtfertigen, zu unterstützen und durchzuhalten.
Sie richtet sich sowohl an die eigene Bevölkerung (nach innen) als auch an ausländische Staaten und Gesellschaften (nach außen).

Film im Ersten Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg war nicht nur der erste industrialisierte Volkskrieg, er war auch der erste umfassende Medienkrieg des 20. Jahrhunderts. In allen kriegführenden Ländern entstanden neue mediale Ausdrucksformen, Kriegführung und Propaganda „durchdrangen“ sich zusehends, staatliche Kontrolle und Zensur gewannen eine nie zuvor erlangte Bedeutung.