Medienkritik im Modus ihrer eigenen Bedingungen
Der Beitrag reflektiert Medienkritik als paradoxen Akt: Er nutzt die Logik der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie, um sie sichtbar zu machen und zu durchbrechen. Didaktisch eröffnet er Räume für kritische Medienkompetenz, die nicht nur konsumiert, sondern erkenntnisproduzierend agiert – auch im Umgang mit KI.