Kategorie: Filmgeschichte
Sujet „Speed … Speed … More Speed!“ aus dem Bestand der British Pathe (1931) Speed … Speed … More Speed! (1931)Länge: 1 Min 50 SekDas mit O-Ton unterlegte Sujet zeigt die Einfahrt eines futurisch aussehenden Schnellzuges in den Hannoverschen Hauptbahnhof.Zwischentitel:...
Sujet „Fußballspiel Paris / Hannover“ aus dem Bestand der British Pathe (1936) Fußballspiel Paris / Hannover (1936)Länge: 0 Min 56 Sek.Die genaue Provenienz ist unbekannt. Das Sujet ist Teil einer Kompilation mit dem Titel „News In A Nutshell“ und zeigt...
Sujet „Speed … Speed … More Speed!“ aus dem Bestand der British Pathe (1931) Speed … Speed … More Speed! (1931)Länge: 1 Min 50 SekDas mit O-Ton unterlegte Sujet zeigt die Einfahrt eines futurisch aussehenden Schnellzuges in den Hannoverschen Hauptbahnhof.Zwischentitel:...
Niederlage, Befreiung, Zusammenbruch, „Stunde Null“, Neuanfang und/oder Wiederaufbau sind Begriffe mit denen das Kriegsende und die Jahre nach dem Ende der faschistischen Diktatur und des Zweiten Weltkrieges benannt und beschrieben werden. Wie haben die Menschen in jenen Jahren die Zeit...
Nicht die anrückende Rote Armee macht Evchen Angst, sondern die Vorstellung, die geliebte Kuckucksuhr könnte in der verlorenen Heimat zurückbleiben. Nur Oma ist auf Evchens Seite.
Eine Familie leidet unter den strengen Lebensmittelrationierungen des Zweiten Weltkrieges. Es gibt kaum genug, um zu überleben. Den Mann bewegen Fluchtgedanken. Auf dem Schwarzmarkt hat er sich einen Globus eingetauscht, was seine Frau ärgerlich zur Kenntnis nimmt. Eines Nachts macht seine Frau die bestürzende Entdeckung, dass ihr Mann heimlich in der Küche Brot isst, um seinen Hunger zu stillen.
Der russische Regisseur Michail Romm enthüllt vor allem die alltäglichen Aspekte des Nationalsozialismus. In 18 Kapiteln geht er der Frage nach, wie der todbringende Wahn entsteht, was ihm vorausgeht – zu seiner Zeit ein neuer, persönlicher, fast intimer Zugang. Durch das Unspektakuläre der Beispiele lässt er vielfältige Assoziationen zu.
Der Antikriegsfilm DIE BRÜCKE wurde international beachtet und anerkannt, musste sich zugleich der Kritik aussetzen, er sei „politisch ambivalent“ (Kaes). Im gleichen Zeitraum Ende des Jahrzehnts entstehen mit UNRUHIGE NACHT und KIRMES zwei weitere Filme, die sich deutlich von der Kriegsfilmwelle abheben und Stellung gegen den Krieg einnehmen.
Der zweite Teil der Thälmann-Biographie umfasst den Zeitraum von 1930 bis zur Ermordung Thälmanns 1944. Er zeigt den Kampf Thälmanns um die Einheitsfront der deutschen Arbeiter gegen die Nationalsozialisten, seine Verhaftung nach der Machtergreifung Hitlers und die elf Jahre Kerkerhaft, in denen er standhaft bleibt bis zum Tod.
Und eine Zensur fand doch statt. Jahrelang verweigerte der „Interministerieller Filmausschuss“ politisch unliebsamen Filmen aus dem Ostblock die Einfuhrgenehmigung.
Wolfgang Staudtes Justizsatire entlarvt die Kontinuitäten nationalsozialistischer Karrieren in der jungen BRD. Ein Kriegsrichter wird zum Staatsanwalt – und droht erneut, wegen Schokolade die Todesstrafe zu fordern. Bitter, pointiert, zeitkritisch.
Dokumentarfilm über Alfred Hugenberg (1865-1951), der zur Zeit der Weimarer Republik zur einflußreichsten Persönlichkeit im Medienbereich aufstieg. Als sogenannter Medienimperator und Führer der ultrakonservativen Deutschnationalen Volkspartei war er einer der ersten, der sich der Bedeutung der Massenmedien und ihrer Macht bewußt wurde und sie einsetzte.