Kategorie: Filmgeschichte
Deutschlandspiegel Nr. 225 (1973) 3. Sujet: Industriemesse in HannoverLänge: 1 Min. 53 Sek. (Farbe) Das Sujet beginnt mit einer Luftaufnahme des Messegeländes. In Begleitung von Pressevertretern macht Bundeswirtschaftsminister Hans Friederichs einen gemeinsamen Rundgang mit einer chinesischen Delegation. Verschiedene technische Neuheiten...
Beiträge über Ereignisse in Hannover UFA-Wochenschau 196/1960 vom 26.04.1960 6. Sujet: Hannover: FlugschauLänge: 0 Min. 35 Sek.Stichwort: Schweizer Sportflugzeug. Segelflugzeug. Kunstflug. Flug des Starfighters F 104. Unter den Besuchern General Galland. General Kamhuber schüttelt Pilot die Hand, Spezialhubschrauber zur Ausbildung...
Beiträge zu Ereignissen in Hannover Aus den verschiedenen Wochenschauen der 50er Jahree konnten wir bisher 16 Beiträge identifizieren, in denen Ereignisse in der Stadt Hannover thematisiert werden: Welt im Film: 5 Beiträge Neue Deutsche Wochenschau: 6 Beiträge Ufa-Wochenschau: 2 Beiträge...
Sujet „Speed … Speed … More Speed!“ aus dem Bestand der British Pathe (1931) Speed … Speed … More Speed! (1931)Länge: 1 Min 50 SekDas mit O-Ton unterlegte Sujet zeigt die Einfahrt eines futurisch aussehenden Schnellzuges in den Hannoverschen Hauptbahnhof.Zwischentitel:...
Sujet „Fußballspiel Paris / Hannover“ aus dem Bestand der British Pathe (1936) Fußballspiel Paris / Hannover (1936)Länge: 0 Min 56 Sek.Die genaue Provenienz ist unbekannt. Das Sujet ist Teil einer Kompilation mit dem Titel „News In A Nutshell“ und zeigt...
Sujet „Speed … Speed … More Speed!“ aus dem Bestand der British Pathe (1931) Speed … Speed … More Speed! (1931)Länge: 1 Min 50 SekDas mit O-Ton unterlegte Sujet zeigt die Einfahrt eines futurisch aussehenden Schnellzuges in den Hannoverschen Hauptbahnhof.Zwischentitel:...
Niederlage, Befreiung, Zusammenbruch, „Stunde Null“, Neuanfang und/oder Wiederaufbau sind Begriffe mit denen das Kriegsende und die Jahre nach dem Ende der faschistischen Diktatur und des Zweiten Weltkrieges benannt und beschrieben werden. Wie haben die Menschen in jenen Jahren die Zeit...
Nicht die anrückende Rote Armee macht Evchen Angst, sondern die Vorstellung, die geliebte Kuckucksuhr könnte in der verlorenen Heimat zurückbleiben. Nur Oma ist auf Evchens Seite.
Eine Familie leidet unter den strengen Lebensmittelrationierungen des Zweiten Weltkrieges. Es gibt kaum genug, um zu überleben. Den Mann bewegen Fluchtgedanken. Auf dem Schwarzmarkt hat er sich einen Globus eingetauscht, was seine Frau ärgerlich zur Kenntnis nimmt. Eines Nachts macht seine Frau die bestürzende Entdeckung, dass ihr Mann heimlich in der Küche Brot isst, um seinen Hunger zu stillen.
Der russische Regisseur Michail Romm enthüllt vor allem die alltäglichen Aspekte des Nationalsozialismus. In 18 Kapiteln geht er der Frage nach, wie der todbringende Wahn entsteht, was ihm vorausgeht – zu seiner Zeit ein neuer, persönlicher, fast intimer Zugang. Durch das Unspektakuläre der Beispiele lässt er vielfältige Assoziationen zu.
Der Antikriegsfilm DIE BRÜCKE wurde international beachtet und anerkannt, musste sich zugleich der Kritik aussetzen, er sei „politisch ambivalent“ (Kaes). Im gleichen Zeitraum Ende des Jahrzehnts entstehen mit UNRUHIGE NACHT und KIRMES zwei weitere Filme, die sich deutlich von der Kriegsfilmwelle abheben und Stellung gegen den Krieg einnehmen.
Der zweite Teil der Thälmann-Biographie umfasst den Zeitraum von 1930 bis zur Ermordung Thälmanns 1944. Er zeigt den Kampf Thälmanns um die Einheitsfront der deutschen Arbeiter gegen die Nationalsozialisten, seine Verhaftung nach der Machtergreifung Hitlers und die elf Jahre Kerkerhaft, in denen er standhaft bleibt bis zum Tod.