Kategorie: Filmgeschichte

Ottomar Anschütz

Der 1846 in Lissa geborene Photograph Ottomar Anschütz ist in Fachkreisen bereits seit 1882 bekannt für die hervorragende Qualität seiner Portraitaufnahmen und Vergrößerungen. Noch im gleichen Jahr wendet er sich der Momentphotographie zu, bei der individuelle Aufnahmen einzelner Bewegungsstadien festgehalten werden.

Filmschauplätze in Niedersachsen – Filmtitel nach Orten

Die Städte und landschaftlichen Regionen Niedersachsens waren und sind beliebte Schauplätze nationaler und internationaler Filme. Die folgende Zusammenstellung beschränkt sich aus Platzgründen lediglich auf abendfüllende Spiel- und Dokumentarfilme (zum Teil auch Fernsehspiele), die hier bis Mitter der 90er Jahre gedreht worden sind.

Gemeinsame Vorgaben für das Filmwesen in der britischen und amerikanischen Zone

Briten und Amerikaner einigten sich vor Kriegsende auf einige gemeinsame Vorgaben, was die politisch/gesellschaftliche Ausrichtung des Filmwesens betraf. Im Januar 1947 trafen sie das Doppelzonenabkommen. Erteilte Filmlizenzen erhielten jetzt in beiden Zonen Gültigkeit.

Diskussion im „Film-Echo“ um „Demontage der Traumfabrik“ im Jahr 1947

Demontage der Traumfabrik (1) Helmut Käutner – Film-Echo, Nr. 5, Juni 1947 Der Neubeginn einer deutschen Filmproduk­tion sah sich nach dem Zusammenbruch des Jah­res 1945 den gleichen Schwierigkeiten gegen­über wie jeder Aufbau wirtschaft­licher oder geistiger Natur in un­seren Tagen. Was...

Zentrale Motive im deutschen Nachkriegsspielfilm

Auch wenn „So viel Anfang war, wie nie und so viel Ende auch nicht“, so war es keine Null. Es waren viele individuelle „Anfänge“ „In Trümmern“ (der Städte) – und diese Anfänge zeigen die sog. TRÜMMERFILME. Sie erzählen Geschichten von „Strategien der Enttrümmerung“ – auch der psychischen – und stellen Menschen vor, die „unterwegs“ sind, weniger physisch, mehr psychisch.