Und wenn’s nur einer wär… (1949)
Erlebnisse gefährdeter Jugendlicher, die nach dem Krieg in einem Jugendheim am Rande der Stadt leben und dort sehr unterschiedliche Erfahrungen mit den Erziehungsmethoden der Lagerleitung machen. (Filmdienst)
Lernwerkstatt Film und Geschichte
Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts im Film
DEFA / Filme 1945 bis 1950 / Filmgeschichte / Nachkriegsjahre / Spielfilm
von GFS-Admin_2021
von GFS-Admin_2021 · Published Juni 9, 2023 · Last modified Juni 29, 2023
Erlebnisse gefährdeter Jugendlicher, die nach dem Krieg in einem Jugendheim am Rande der Stadt leben und dort sehr unterschiedliche Erfahrungen mit den Erziehungsmethoden der Lagerleitung machen. (Filmdienst)
DEFA / Filme 1945 bis 1950 / Filmgeschichte / Nachkriegsjahre / Spielfilm
von GFS-Admin_2021
von GFS-Admin_2021 · Published Juni 8, 2023 · Last modified Mai 10, 2025
Der DEFA-Film „Und wieder 48“ (1948) von Gustav von Wangenheim thematisiert die Revolutionsjahre 1848 und die Nachkriegszeit. Studenten streiten über die Bedeutung der Revolution, während persönliche Konflikte und historische Reflexionen ihre Haltung prägen. Ein Drama über Demokratie und Neuanfang.
DEFA / Filme 1945 bis 1950 / Filmkomödie / Spielfilm
von GFS-Admin_2021
von GFS-Admin_2021 · Published Juni 8, 2023 · Last modified Mai 10, 2025
Der DEFA-Film „Chemie und Liebe“ (1948) von Arthur Maria Rabenalt ist eine antikapitalistische Komödie. Dr. Alland erfindet Butter aus Gras, wird von Konzernen umworben, erkennt jedoch wahre Liebe in seiner Assistentin. Der Film kritisiert Kapitalismus mit satirischem Humor und surrealen Elementen.
„Chemie und Liebe“ ist der erste Science-Fiction-Film der DEFA.
Alltagskultur / Autoren / Film im Nachkriegsdeutschland / Filmgeschichte / Greffrath, Bettina / Nachkriegsjahre
von GFS-Admin_2021
von GFS-Admin_2021 · Published Juni 1, 2023 · Last modified Oktober 31, 2025
Die Gegenwartsbilder der untersuchten Filme zeigten sich durch ein spezifisches Empfinden bestimmt: durch das Gefühl, in einem mitunter unwirklich anmutenden Zwischenreich zu existieren, in dem traditionell und historisch gelernte Sichtweisen und Orientierungen außer Kraft sind und die Realität dem einzelnen undurchschaubar und zumeist feindlich entgegentritt
Materialien / Weimarer Republik / Wirtschaft
von GFS-Admin_2021
von GFS-Admin_2021 · Published Juni 1, 2023 · Last modified Dezember 5, 2025
Ausgewählte Autoren/innen: Elmar Altvater, Alfred Sohn-Rethel, Karl-Dietrich Bracher, Dirk Stegmann, John Kenneth Galbraith, Kurt Gossweiler, GeorgeW.F. Hallgarten, Joachim Radkau, Eike Henning, Harold Kames, Niels Kadritzke, Jürgen Kuczynski, Reinhard Kühnl, Dieter Petzina, Kart´sten Heinz Schönbach. Bernd Weisbrod u.a.
DDR / Materialien / Nachkriegsjahre / Wirtschaft
von GFS-Admin_2021
von GFS-Admin_2021 · Published Mai 30, 2023
Alltagskultur / Materialien / Nachkriegsjahre
von GFS-Admin_2021
von GFS-Admin_2021 · Published Mai 30, 2023 · Last modified September 24, 2025
Die neue Überlebensmoral, der nach dem Faschismus keine durchsetzungsfähige herrschende Moral entgegenstand, drückte die Lehren aus, die man in der Schule des Marktes eingeschliffen bekam. Sie waren unausweichlich, weil die staatlichen Regelungen noch nicht einmal ein elementares Lebensniveau versprachen, geschweige denn realisierten.
Die Bahnhofstraße wurde, als mittlerer der drei vom Bahnhofsvorplatz ausstrahlenden Straßenzüge, genau auf der von Laves projektierten Achse geplant, die vom Waterloomonument auf die Front des Leineschlosses und den Marktkirchenturm ausgerichtet war. Somit stand die Bahnhofstraße von Anfang an in ideeller Verbindung mit Markt und Schloss.
Bedingt durch den Bau des Bahnhofes und der Ernst-August-Stadt rückte die Georgstraße immer mehr in das sich verlagernde städtische Zentrum. Die Bauplätze wurden immer teurer. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbauten öffentlichen Gebäude wichen Geschäftshäusern. Auch das wohlhabende Bürgertum veräußerte seine innerstädtischen Grundstücke an Geschäftsleute und zog sich in die landschaftlich schönsten Außenbezirke zurück. Doch erst um 1880 wurde eine geschlossene Bebauung der Georgstraße erreicht.
Der Beitrag zeigt, wie der Ernst‑August‑Platz seit dem 19. Jh. durch Eisenbahn, Stadtplanung und Verkehrspolitik geprägt wurde. Vom ersten Durchgangsbahnhof bis zur U‑Bahn‑Ära verändert sich der Platz stetig und bleibt zentraler Empfangsort Hannovers.
Das Café Kröpcke bürgerlich. Zwar trafen sich auch Künstler und Literaten in angestammten Nischen und reservierten Kabinetten, doch an die Berliner Künstler- und Literatencafés reichte es nicht heran.
Hannover / Materialien / Sannemann, Astrid / Steinort, Volker
von GFS-Admin_2021
von GFS-Admin_2021 · Published Mai 10, 2023 · Last modified Dezember 23, 2025
Der Kröpcke als Verkehrsknotenpunkt oder Platz entstand erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die wichtigsten Verkehrsachsen Hannovers liefen an diesem Platz zusammen und fast jede Straßenbahnlinie hielt an dieser Kreuzung.