Kategorie: Endeward, Detlef
Der Beitrag beleuchtet die Remilitarisierung der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und zeigt politische, gesellschaftliche und gewerkschaftliche Gegenbewegungen. Im Zentrum stehen Konflikte um Aufrüstung, Souveränität und demokratische Kontrolle im Kontext des Kalten Krieges.
Die Seite beleuchtet Medienkompetenz im Rahmen gesellschaftlicher Bildung. Sie betont die kritische Analyse medialer Inhalte, die Reflexion ihrer Wirkungen und die Förderung von Medialitätsbewusstsein. Historisches Denken und ethische Urteilsfähigkeit stehen im Zentrum.
Technologische Kompetenz bedeutet mehr als technisches Wissen. Sie umfasst die Fähigkeit, gesellschaftliche Wirkungen von Technik kritisch zu beurteilen, zwischen befreienden und herrschaftsförmigen Technologien zu unterscheiden und technische Entwicklungen demokratisch mitzugestalten.
Der Text zeigt, wie der Begriff „Nachhaltigkeit“ durch Inflation, Greenwashing und politische Beliebigkeit entleert wird. Selbst Rüstungsindustrie und Finanzspekulation werden als nachhaltig umgedeutet. Was bleibt, ist ein Label ohne Substanz – und wachsendes Misstrauen.
Die Seite thematisiert die Bedeutung von „Gerechtigkeitskompetenz“ als Bildungsziel in einer zunehmend komplexen und ungerechten Welt. Es geht darum, die Fähigkeit zu entwickeln, Ungleichheit und Enteignung wahrzunehmen und politisch zu reflektieren.
Der Beitrag betont historische Kompetenz als Schlüssel zur gesellschaftlichen Orientierung: Wer Vergangenheit versteht, erkennt Kontinuitäten und Brüche, kann gegenwärtige Entwicklungen einordnen und Zukunft aktiv mitgestalten – mit Geschichtsbewusstsein und utopischer Vorstellungskraft.
Geschichtsbewusstsein ist die Fähigkeit, gegenwärtige gesellschaftliche Zustände als zeitgebunden zu begreifen und aus der Deutung von Vergangenheit Orientierung für Gegenwart und Zukunft zu gewinnen.
Der Beitrag betont, dass politische und ökonomische Kompetenz das Fundament aller Gesellschaftskompetenzen bilden. Wer Macht‑ und Wirtschaftsstrukturen versteht, kann sich orientieren, einmischen und mündig handeln – ohne dieses Wissen droht Orientierungslosigkeit
Zwischen 1919 und 1933 entwickelte sich die deutsche Filmindustrie zur zweitgrößten weltweit. Die jährliche Produktion schwankte stark, von 1.240 Filmen 1919 bis zu einem Höchststand von 2.209 Filmen 1930. Die Universum-Film AG (Ufa) dominierte den Markt, während wirtschaftliche und politische Umbrüche die Branche prägten
Harald Jähner formuliert in seinem Buch „Wolfszeit“ in den Zwischenüberschriften jeweils den Extrakt seiner folgenden Ausführungen. Eine „Erzählung“ entlang dieser Überschriften korrespondiert auffällig mit den zentralen Motiven in den deutschen Nachkriegsspielfilme.
Die Analyse zeigt Karl Liebknechts scharfe Kritik an der internationalen Rüstungsindustrie vor dem Ersten Weltkrieg. Anhand seiner Reichstagsrede und Schriften wird deutlich, wie eng Militär, Politik und Kapital verflochten waren. Liebknecht entlarvt Krieg als profitgetriebenes System und ruft zur internationalen Solidarität der Arbeiterklasse auf.
Die Regionalen Filmtage zur politischen Bildung fanden in den 1980er Jahre im Zwei-Jahres-Rhythmus statt. Veranstalter waren die Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Landesbildstelle/Landesmedienstelle, regionale Bildungseinrichtungen wie die jeweilige Volkshochschule und Kreisbildstelle und wechselnde Kooperationspartner je nach thematischen...