Kategorie: Endeward, Detlef

Kanalbau und Hafenentwicklung in Hannover und Linden bis 1918

Kanalbau und Hafenentwicklung in Hannover und Linden bis 1918

Hannover und Linden am Wasser: Infrastrukturwandel im Kaiserreich Mit dem preußischen Wassergesetz vom 1. April 1905 erreichte ein jahrzehntelanger politischer Konflikt zwischen ostelbischen Agrarinteressen und westdeutscher Industriepolitik seinen Wendepunkt: Der Bau des Ems-Weser-Kanals mit Anschluss nach Hannover und Linden –...

Bode & Troue

Bode & Troue

Hannovers Aufstieg zur Tresorindustrie (1858–1918) Die 1858 von Louis Bode und Heinrich Troue in Hannover gegründete Firma Bode & Troue war die erste deutsche Spezialfabrik für Panzerkassen sowie feuer- und einbruchsichere Stahlkammern. Aus einer kleinen Werkstatt für schmiedeeiserne Herde entwickelte...

Ein anderer Blick auf die amerikanische Außenpolitik seit 1945

Der Text zeichnet ein Gegen‑Narrativ zur gängigen Darstellung US‑amerikanischer Außenpolitik. Er betont strukturelle Interessen statt moralischer Rhetorik, zeigt Mechanismen von Deutungsmacht und kritisiert die Ausblendung alternativer Perspektiven im öffentlichen Diskurs.

Gesellschaftskritische Bildung und politisches Handeln

Der Beitrag skizziert ein Konzept, das gesellschaftskritische Bildungsansätze und politische Praxis nicht gegeneinander ausspielt, sondern ihre Verschränkungen betont. Im Zentrum stehen Gewerkschaften und Bildung als politische Praxisfelder, um Gegenhegemonie aufzubauen, kollektive Handlungsfähigkeit zu stärken und soziale Transformation wirksam zu gestalten.

Kriegspropaganda

Kriegspropaganda dient der gezielten Beeinflussung von Meinungen, Einstellungen und Verhalten, um einen Krieg zu rechtfertigen, zu unterstützen und durchzuhalten.
Sie richtet sich sowohl an die eigene Bevölkerung (nach innen) als auch an ausländische Staaten und Gesellschaften (nach außen).

Warum sprechen wir von Faschismus und nicht von Nationalsozialismus?

Weil wir den Faschismus als eine Form der Macht- und Herrschaftsausübung im Kapitalismus begreifen. Daraus folgt, dass es notwendig ist, nicht nur die zwölf Jahre der faschistischen Herrschaft zu betrachten, sondern auch deren gesellschaftliche und politische Voraussetzungen sowie die Kontinuitäten danach.

Nicht zuletzt vermeiden wir bewusst die Übernahme der ideologischen Selbstbezeichnung der Faschisten. Dieser Aspekt ist auch in der aktuellen Diskussion relevant, in der nicht wenige politische Akteure versuchen, eine Nähe oder gar Gleichsetzung von Faschismus und Sozialismus zu suggerieren.

Geteilte Geschichte – geteilte Perspektiven im Film

Geteilte Geschichte – geteilte Perspektiven im Film

Verknüpfung individueller Lebensgeschichten mit politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen Detlef Endeward (01/2026) Filmische Erzählungen, die den Alltag von Menschen über einen Zeitraum von mehr als fünfzig Jahren verfolgen, ermöglichen eine besondere Form der historischen Reflexion. Indem sie individuelle Lebensgeschichten mit politischen...