Autor: GFS-Admin_2021

Arbeitshinweise und Unterrichtsvorschlag „Heimkehr“

Arbeitshinweise und Unterrichtsvorschlag „Heimkehr“

Arbeitshinweise Aufgrund des aus heutiger Sicht schleppenden Erzähltempos eignet sich Heimkehr für den Unterrichtseinsatz weniger als die anderen in diesem Bereich vorgestellten Weltkriegs-Spielfilme. Vor allem die langwierige Schilderung der Auseinandersetzung zwischen den drei Protagonisten verlangt dem Zuschauer viel Geduld ab. Erschwerend kommt...

Einstellungsprotokoll „Heimkehr“

Einstellungsprotokoll „Heimkehr“

Nr. Inhalt Länge Zeit im Film 1 Vorspann. März 1917: Die beiden deutschen Kriegsgefangenen Karl und Richard harren seit 729 Tagen auf einem Flecken sibirischen Ödlands aus, wo sie als Fährbesatzung eingesetzt werden. Richard quält die Sehnsucht nach seiner Frau...

Heimkehr (1928)

Im Frühjahr 1917 versuchen die Kameraden Karl und Richard, aus der Kriegsgefangenschaft in Sibirien zu fliehen, doch nur Karl gelingt es zunächst, in die Heimat zu gelangen. Als er dort Richards Frau Anna besucht und sie ihn bei sich als Untermieter einquartiert, dauert es nicht lange, bis beide füreinander Gefühle entwickeln. Als auch Richard aus Russland zurückkehrt, kommt es zum Eklat.

Das Gesicht einer Stadt (1932)

Der Film „Das Gesicht einer Stadt“ ist der bedeutendste Hannover-Film aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Der besondere Charakter des Films liegt darin, dass er einerseits ein für seine Zeit moderner und technisch sehr gut gemachter Lehrfilm ist über die Entstehung und Entwicklung einer Stadt vom Mittelalter bis in die damalige Gegenwart.

Zugvögel (1947)

Der Film „Zugvögel“ (1947) von Rolf Meyer zeigt junge Menschen, die im Nachkriegsdeutschland auf einer Weser-Paddeltour über den Wiederaufbau und Lebenssinn reflektieren. Georg, ein kriegsversehrter Realist, inspiriert sie zum Neuanfang, wählt jedoch den Freitod. Ein Drama über Hoffnung und Verlust.

Filmauswahl 1945 bis 1950

Filmauswahl 1945 bis 1950

Die hier vorgestellten Spielfilme entstanden im Nachkriegsdeutschland der Jahre 1946 bis 1950. Insgesamt sind bis Ende 1949 in Deutschland 75 Spielfilme auraufgeführt worden. Den größten Anteil hatten daran die Produktionen der DEFA inder sowjetischen Zone bzw. dann DDR (Siehe: Liste...

Film in der BRD der 50er Jahre – ein kurzer Überblick

Die Verhältnisse in der BRD werden grundsätzlich von den Gesetzen des Marktes diktiert. Staatliche Einflussnahme findet im Wesentlichen durch Finanzierungshilfen und Kredite statt, die sich an vermuteten oder bereits realisierten Einspielergebnissen und Gewinnen orientieren. Ab 1949 löst die FSK die alliierte Zensur ab, ab 1951 nimmt die FBW (Prädikatisierung) ihre Arbeit auf, ab diesem Jahr findet auch jährlich die Berlinale incl. Bundesfilmpreis statt.