Geostrategische Bedingungen von Politik und Ökonomie im Nachkriegsdeutschland
1945 bis 1949: In der politischen Geschichte Deutschlands markieren diese Daten den Zeitraum von der sogenannten „Stunde Null“ bis zur Gründung der beiden deutschen Staaten. Von der Kapitulation des Deutschen Reiches im Mai 1945 über die Zoneneinteilung Deutschlands, Ost-West- Konflikt und Spaltung, Währungsreform, die Durchsetzung der sogenannten sozialen Marktwirtschaft in Westdeutschland und die Gründung zweier Teilstaaten mit der folgenden Einbindung der BRD und der DDR in die jeweiligen Bündnissysteme.
1945 bis1949 – die Zeit von größter politischer Unsicherheit und Verzweiflung zu ungeahnter politischer und ökonomischer Stabilität im Westen und anfangs scheinbar auch im Osten.
Am 12. März 1947 verkündete der US-amerikanische Präsident Harry S. Truman vor dem US-Kongress die sogenannte Truman-Doktrin. Nach dieser Doktrin sollte es zum außenpolitischen Grundsatz der USA werden, „freien Völkern beizustehen, die sich der angestrebten Unterwerfung durch bewaffnete Minderheiten oder durch äußeren Druck widersetzen“. Die Truman-Doktrin bedeutete das Ende der amerikanischen Kriegskoalition mit der Sowjetunion und markiert den Beginn des Kalten Krieges (Nach Wikipedia).
Geostrategische Bedingungen von Politik und Ökonomie im Nachkriegsdeutschland
Politisch-ökonomische Weichenstellungen in den USA während des Zweiten Weltkriegs
Die zentralen Konferenzen zur Planung der Nachkriegsordnung in Europa
Alliierte Besatzungsherrschaft und der Beginn des Kalten Krieges
Vom Schwarzmarkt zu zwei Wirtschaftsordnungen

