Kategorie: Filmgeschichte

Gemeinsame Vorgaben für das Filmwesen in der britischen und amerikanischen Zone

Briten und Amerikaner einigten sich vor Kriegsende auf einige gemeinsame Vorgaben, was die politisch/gesellschaftliche Ausrichtung des Filmwesens betraf. Im Januar 1947 trafen sie das Doppelzonenabkommen. Erteilte Filmlizenzen erhielten jetzt in beiden Zonen Gültigkeit.

Filmpolitik in der Sowjetischen Zone

Geschichtliche Entwicklung bis 1949 Peter Stettner In der UdSSR wurde der Film bereits seit den zwanziger Jahren als wichtigstes Propagandamedium angesehen. Um sein Beeinflussungspotenzial auch in Deutschland zu nutzen, begann die Sowjetische Militär-Administration (SMA) schon im Juli 1945 mit der...

Diskussion im „Film-Echo“ um „Demontage der Traumfabrik“ im Jahr 1947

Demontage der Traumfabrik (1) Helmut Käutner – Film-Echo, Nr. 5, Juni 1947 Der Neubeginn einer deutschen Filmproduk­tion sah sich nach dem Zusammenbruch des Jah­res 1945 den gleichen Schwierigkeiten gegen­über wie jeder Aufbau wirtschaft­licher oder geistiger Natur in un­seren Tagen. Was...

Zentrale Motive im deutschen Nachkriegsspielfilm

Auch wenn „So viel Anfang war, wie nie und so viel Ende auch nicht“, so war es keine Null. Es waren viele individuelle „Anfänge“ „In Trümmern“ (der Städte) – und diese Anfänge zeigen die sog. TRÜMMERFILME. Sie erzählen Geschichten von „Strategien der Enttrümmerung“ – auch der psychischen – und stellen Menschen vor, die „unterwegs“ sind, weniger physisch, mehr psychisch.