Autor: GFS-Admin_2021

Zentrale Motive im deutschen Nachkriegsspielfilm

Auch wenn „So viel Anfang war, wie nie und so viel Ende auch nicht“, so war es keine Null. Es waren viele individuelle „Anfänge“ „In Trümmern“ (der Städte) – und diese Anfänge zeigen die sog. TRÜMMERFILME. Sie erzählen Geschichten von „Strategien der Enttrümmerung“ – auch der psychischen – und stellen Menschen vor, die „unterwegs“ sind, weniger physisch, mehr psychisch.

Zeitgenössische Filmkritiken „Gibsy“

Knock out durch die Nazis Er war Deutscher Meister im Halbschwergewicht. 1933, genau 8 Tage lang, dann wurde ihm der Titel wegen „undeutschen Boxens“ aberkannt. Die Nationalsozialisten duldeten nur noch arische Helden. Johann Rukeli Trollmann war „Zigeuner“. Einer von über...

Gibsy – Die Geschichte des Boxers Johann Rukeli Trollmann (2013)

Das Dokudrama zeigt das Leben von Johann „Rukeli“ Trollmann, der in den 1920er und Anfang der 1930er Jahre eines der großen Talente des deutschen Boxsports war. Er hatte 1933 die Deutsche Meisterschaft im Halbschwergewicht gewonnen. Jedoch wurde ihm kurze Zeit darauf der Titel aberkannt, weil die nationalsozialistische Führung keinen „Zigeuner“ als Meister duldete.