Materialien M1 TrichterszeneM2 Photographie im KriegeM3 Rollenbiographie als Methode der RekonstruktionM4 Auszüge aus: Peter Härtling „Der Spanische Soldat oder Finden und Erfinden. Frankfurter Poetik-Vorlesungen“M5 Das meistgedruckte optische Sinnbild für Opferbereitschaft und Martyrium im Kampf gegen das Böse des FaschismusM6 Echter...
Autor: GFS-Admin_2021
Die Journalisten
3. Immer näher, immer dichter am Geschehen? 3.1 „Im übrigen glaube ich nicht, daß unsere Zuschauer wollen, daß wir uns für ein paar Bilder von Granaten zerreißen lassen.“ (Wortprotokoll der ARD „Tagesthemen“ vom 11. Januar 1995zum Tod des Stern-Korrespondenten Jochen...
Die Betrachter
2. Wer über Bilder spricht, spricht über sich selbst! 2.1 Realistische Kriegsbilder – Propaganda für den Frieden? (1. Weltkrieg)2.2 „Ohne die politische Dimension wird man Aufnahmen von der Schlachtbank der Geschichte höchstwahrscheinlich nur als unwirklich oder als persönlichen Schock empfinden.“...
Paradigmenabhängigkeit der Wahrnehmung und Deutung in der Filmrezeption
Der Text analysiert Filmrezeption als paradigmatisch strukturierten Prozess. Wahrnehmung und Deutung audiovisueller Medien entstehen im Zusammenspiel von kognitiven Strukturen, kulturellen Codes und sozialen Kontexten. Filme erscheinen damit nicht als Träger fixer Bedeutungen, sondern als offene Angebote zur Sinnkonstruktion durch das Publikum.
„Mitläufer“ im Faschismus
Der Text beschreibt Mitläufertum als strukturelles Element faschistischer Herrschaft. Er zeigt, wie Anpassung, Alltagslogik und soziale Motive autoritäre Systeme stabilisieren und verbindet psychologische, kulturelle und institutionelle Perspektiven.
Die Diebin von Bagdad (1952)
Ein turbulenter Schlagerfilm aus der Welt von „1001 Nacht“: Die Diebin Fatme, ein Körpertausch-Zauber und der Räuber Achmed wirbeln den Palast von Bagdad durcheinander. Zwischen Verwechslungen, Intrigen und Musiknummern entsteht eine leichte Komödie voller Chaos und Charme.
Ein anderer Blick auf die amerikanische Außenpolitik seit 1945
Der Text zeichnet ein Gegen‑Narrativ zur gängigen Darstellung US‑amerikanischer Außenpolitik. Er betont strukturelle Interessen statt moralischer Rhetorik, zeigt Mechanismen von Deutungsmacht und kritisiert die Ausblendung alternativer Perspektiven im öffentlichen Diskurs.
Flucht und Vertreibung in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts
Die Seite zeigt, wie Flucht und Vertreibung als wiederkehrende Struktur deutscher Geschichte filmisch reflektiert werden. Sie beleuchtet Spannungen zwischen humanitärer Verantwortung und sicherheitspolitischer Ordnung – und regt zur kritischen Auseinandersetzung an.
Gesellschaftskritische Bildung und politisches Handeln
Der Beitrag skizziert ein Konzept, das gesellschaftskritische Bildungsansätze und politische Praxis nicht gegeneinander ausspielt, sondern ihre Verschränkungen betont. Im Zentrum stehen Gewerkschaften und Bildung als politische Praxisfelder, um Gegenhegemonie aufzubauen, kollektive Handlungsfähigkeit zu stärken und soziale Transformation wirksam zu gestalten.
Arbeiterkultur als Gegenkultur
Der Beitrag versteht die Arbeiterkultur der Weimarer Republik als Gegenentwurf zur bürgerlichen Hochkultur. Besonderes Augenmerk gilt dem Film als ambivalentem Medium zwischen kultureller Integration und politischer Emanzipation der Arbeiterschaft.
Ökonomie, Hegemonie und Zustimmung im Nationalsozialismus
Der Text analysiert den Nationalsozialismus aus materialistischer Perspektive als Einheit von Ökonomie, politischer Gewalt und kultureller Hegemonie. Besonderes Augenmerk gilt dem Film als Massenmedium, das durch Ästhetik und Unterhaltung Zustimmung erzeugte, soziale Widersprüche verdeckte und Herrschaft normalisierte.
Filme über Widerstand gegen den Faschismus
Widerstand gegen den Faschismus Filme über Widerstand gegen den Faschismus Widerstand – Kampf gegen HitlerDokumentarische Annäherung durch Archivmaterial und Zeitzeugen Geschichten vom Mut EinzelnerErinnerung an Sophie Scholl u.a. Politische Verfolgung und Widerstand im Nachkriegsspielfilm Der 20. Juli 1944 im Spielfilm