Monatsarchiv: September 2026
Warum das alles so bleiben muss, weil es sonst anders wäre Nun kann man es mit der Kritik natürlich auch übertreiben. Wer bezahlt Wahlumfragen? Wer stellt die Fragen? Warum wird eine Kommunalwahl zum Stimmungstest? Warum interessieren sich Journalisten für Gewinner...
Der Titel „Politische Interventionen“ ist von Oskar Negt übernommen. Unter diesem Dach versammeln sich die Rubriken „Politik heute“ und „Wirtschaft heute“. Ihre Beiträge greifen aktuelle Debatten auf, verdichten komplexe Zusammenhänge und beziehen begründet Stellung. Sie verstehen sich als Teil einer Gesellschaftskompetenz, die Machtverhältnisse sichtbar macht und Möglichkeiten gesellschaftlicher Veränderung zur Diskussion stellt.
Auch ‚Links‘ erzählen Geschichten Beitrag von Detlef Endeward (27.09.2026) Die folgende Übersicht macht die von Ihnen recherchierten Verknüpfungen lesbar. Ebene 1 bezeichnet Beiträge, die Sie vom jeweiligen Ausgangsbeitrag aus erfasst haben; Ebene 2 die von dort aus erreichten Beiträge. Wo...
Nach 1945 musste Hannover Wohnraum und öffentliche Infrastruktur unter schwierigsten Bedingungen wiederherstellen. Zeitgenössische Medien erzählten den Wiederaufbau als gesellschaftliche Leistung und Zukunftsaufgabe. Heute dominieren in der Berichterstattung über kommunale Investitionen häufig Haushaltsdefizite, Sanierungsstau und Sparzwänge. Der Vergleich fragt, wie sich die öffentliche Wahrnehmung gesellschaftlicher Notwendigkeiten verändert hat – und welche Interessen dabei sichtbar werden.
Nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026 wird intensiv über die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen gestritten. Im Mittelpunkt vieler Medienberichte stehen rechtliche Unsicherheiten, Entschädigungskosten und Investitionsrisiken. Doch welche wirtschaftspolitischen Vorstellungen bestimmen diese Debatte? Eine Untersuchung der Berichterstattung zeigt, wie die Eigentumsfrage zunehmend zur Kosten- und Investitionsfrage wird – und welche Alternativen dabei aus dem Blick geraten.
Die ausgewählten Medienberichte nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026 zeigen auffällige Übereinstimmungen in Themenwahl, Begriffen und Problemdeutungen. Sie sind Indizien für eine kampagnenartige Verdichtung der Berichterstattung, kein Beweis für eine koordinierte Kampagne. Untersucht wird, wie sich der öffentliche Deutungskampf verschiebt: weg von den gesellschaftlichen Problemen und politischen Vorschlägen, hin zur Frage, welche Positionen als legitim, realistisch oder bedrohlich erscheinen.
Ein historischer Vergleich, der eigentlich keiner sein dürfte Detlef Endeward (25.09.2026) Ein unpassender historischer Vergleich? Gewiss. Die Ausgangsbedingungen könnten unterschiedlicher kaum sein. Und gerade deshalb ist er so aufschlussreich. 1945 lag Hannover in Trümmern. Wohnhäuser, Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser und...
Der Wahlsieg der Berliner Linken hat eine Auseinandersetzung ausgelöst, die weit über die Regierungsbildung hinausreicht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie gesellschaftliche Eigentumsverhältnisse öffentlich verhandelt werden. Eine exemplarische Analyse der Medienberichterstattung zeigt, wie politische Legitimität, rechtliche Unsicherheit und wirtschaftliche Sachzwänge zu konkurrierenden Deutungsrahmen werden.
Stand: 25. September 2026
Vorläufige Gliederung Die vorläufige zeitliche Gliederung der westdeutschen Spielfilmproduktion dient dazu, Filme in ihren historischen Entstehungszusammenhang einzuordnen und auf ihre gesellschaftliche Bezugsrealität beziehen zu können. Die drei Zeitabschnitte orientieren sich an gesellschaftlichen Entwicklungen, Veränderungen der Filmwirtschaft und dem Wandel der...
Erste vorläufige zeitliche Gliederung Redaktion Lernwerkstatt (09/2026) Zur historischen Einordnung der Spielfilme und ihrer gesellschaftlichen Bezugsrealität Die zeitliche Gliederung der DDR-Spielfilmproduktion dient als erste Orientierung, um einzelne Filme in ihren historischen Entstehungszusammenhang einzuordnen und auf ihre gesellschaftliche Bezugsrealität beziehen zu...
Angestrebter Aufbau der einzelnen Filmbearbeitungen Redaktion Lernwerkstatt Die Filmbearbeitungen der Lernwerkstatt Film und Geschichte verbinden filmhistorische Dokumentation, Filmanalyse und Anregungen für die Bildungsarbeit. Sie erschließen die Filme als künstlerisch gestaltete Werke und zugleich als historische Quellen, deren Entstehung, Inhalte und...
Wie Medien aus einem Interessen- und Verteilungskonflikt ein Sachproblem machen Beitrag von Detlef Endeward (09/2026) Volkswagen steckt in der Krise. Die Kosten sind zu hoch. Die deutschen Werke sind nicht wettbewerbsfähig. Es gibt Überkapazitäten. In China wächst die Konkurrenz. Die...