Kategorie: Niedersachsen

Aus der Welt der Arbeit (1960)

Aus der Welt der Arbeit (1960)

Der Film stellt die Bedeutung der Gewerkschaftsarbeit für Arbeitnehmer dar. Am Beispiel der DGB und der IG Metall werden die gewerkschaftlichen Angebote in Form von ausführlichen Beratungsgesprächen, Sitzungen und Festen präsentiert. Einige hannoversche Betriebe werden gezeigt.

Hannover 1958

Mit dem selben Team wie im Vorjahr realisierte Heinz Koberg auch den Tonfilm „Hannover 1958“. Wiederum werden die Aufbauleistungen des Jahres 1958 resümiert, sei es im Straßen-, Wohnungs- oder Schulbau. Stolz werden etwa das 50 Meter hohe Leuchtenhaus der Elektroindustrie auf dem Messegelände oder 6000 neue Wohnungen in Ricklingen, Döhren und Buchholz vermerkt.

Tempo – Verkehr und Motorsport in den 1930er Jahren

„Tempo – Verkehr und Motorsport in den 1930er Jahren“ ist eine Sammlung von fünf Dokumentarfilmen zu Verkehr und Motorsport im Hannover der 30er Jahre, die sich mit dem Eilenriederennen, dem Schienenzeppelin und Verkehrserziehung befassen. Die Filme dokumentieren die technische Dynamik dieser Zeit.

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Bau der Schachtschleuse Anderten bei Hannover (1928)

Der Film dokumentiert den Bau der Schachtschleuse Anderten in Hannover und die Einweihungsfeier am 30. Juni 1928. Er zeigt Bauarbeiten, technische Details und Skelettfunde aus einem frühmittelalterlichen Gräberfeld. Vermutlich wurde er als interne Dokumentation einer beteiligten Firma erstellt

Der Kriminalfall in Hannover (1924)

Der Film bezieht sich auf den Fall des damals gerade überführten Massenmörders Fritz Haarmann. Von dem ursprünglich etwa 20minütigen Stummfilm sind nur fünf Minuten erhalten. Sie zeigen Aufnahmen aus der Innenstadt und Altstadt Hannovers, Orte an denen Haarmann wohnte bzw. sich aufhielt. Seine Bedeutung erlangt das Fragment durch die Tatsache, dass es die ältesten erhaltenen Bewegtbilder aus der Innenstadt Hannovers präsentiert und dabei auch ein Stück Leben auf den Straßen zeigt.

Der Tiergarten in Hannover (1918)

Der Film zeigt wahrscheinlich im Sommer 1918 entstandene Impressionen des Tiergartens, u.a. Aufnahmen am Rande der Hans-Sachs-Spiele, mit denen für die „Ludenforffspende“ für Kranke und Kriegsversehrte geworben wurde. Der Schwerpunkt des möglicherweise nur fragmentarisch erhaltenen Films liegt auf den Tieraufnahmen.