Wer führt eigentlich Krieg?

Wer führte eigentlich Krieg?

Staaten, Gesellschaften und Unternehmen im kapitalistischen Weltsystem – Kapitalinteressen zwischen Hitler-Deutschland, Roosevelt-USA und Sowjetunion 1933–1945

Ein historisch-politökonomisches Essay

Die Frage hinter den Kriegsparteien

Am 22. Juni 1941 überfiel das nationalsozialistische Deutschland die Sowjetunion. Am 11. Dezember desselben Jahres erklärte Hitler den Vereinigten Staaten den Krieg. Damit standen sich Staaten gegenüber, deren gesellschaftliche und wirtschaftliche Ordnungen grundlegend unterschiedlich waren: das nationalsozialistische Deutschland, die kapitalistischen Vereinigten Staaten unter Franklin D. Roosevelt und die sozialistische Sowjetunion unter Josef Stalin.[1]

Die militärischen Fronten erscheinen eindeutig. Deutschland führte einen rassistischen Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und kämpfte gegen die Vereinigten Staaten. Die USA und die Sowjetunion wurden trotz ihrer gegensätzlichen Gesellschaftssysteme Verbündete. Weniger eindeutig sind die wirtschaftlichen Verhältnisse hinter diesen Fronten.

Amerikanische Unternehmen hatten vor Kriegsbeginn in Deutschland investiert und unterhielten Geschäftsbeziehungen zu deutschen Konzernen. Deutsche Industrieunternehmen profitierten von Aufrüstung, Eroberung und Zwangsarbeit. Der nationalsozialistische Staat griff tief in die Wirtschaft ein, blieb aber auf private Unternehmen angewiesen. Die amerikanische Regierung wiederum mobilisierte die Produktionskapazitäten ihrer kapitalistischen Wirtschaft, um die Sowjetunion militärisch zu unterstützen.[2]

Wer führte diesen Krieg – Staaten, Unternehmen oder gesellschaftliche Kräfte, deren Interessen sich in staatlichem Handeln ausdrückten?

Die Antwort kann nicht darin bestehen, einen dieser Akteure an die Stelle der anderen zu setzen. Es geht darum, ihr Verhältnis historisch zu rekonstruieren.


Ein kapitalistisches Weltsystem – unterschiedliche staatliche Interessen

Sven Beckerts Geschichte des Kapitalismus bietet dafür einen übergreifenden Bezugsrahmen. Kapitalismus ist historisch kein Nebeneinander abgeschlossener Nationalwirtschaften. Er entwickelte sich als grenzüberschreitendes System der Kapitalakkumulation, verbunden mit Handel, Investitionen, kolonialer Expansion, staatlicher Gewalt und Aneignung von Ressourcen.[3]

In den 1930er-Jahren bestanden diese internationalen Verflechtungen trotz Weltwirtschaftskrise, Protektionismus und zunehmender staatlicher Wirtschaftslenkung fort. Die amerikanische Wirtschaft war durch internationale Investitionen, Handelsbeziehungen und Finanzverbindungen geprägt. Deutschland versuchte, seine Abhängigkeit von strategischen Importen durch Aufrüstung, Ersatzstoffproduktion und territoriale Expansion zu vermindern. Die Sowjetunion entwickelte eine zentral gelenkte Planwirtschaft mit weitgehend verstaatlichten Produktionsmitteln, blieb aber für bestimmte Technologien und Güter auf internationale Beziehungen angewiesen.[4]

Die drei Staaten standen somit nicht außerhalb der internationalen Wirtschaftsordnung. Sie nahmen unterschiedliche Positionen ein und verfolgten gegensätzliche politische Strategien. Aus wirtschaftlicher Verflechtung folgte keine einheitliche politische Zielsetzung.


Hitler-Deutschland: Private Verfügungsmacht und staatlicher Eroberungskrieg

Das NS-Regime beseitigte privatkapitalistische Eigentumsverhältnisse nicht. Große Industrieunternehmen und Banken blieben zentrale Träger der Produktion. Zugleich wurden Investitionen, Rohstoffzuteilung und Produktionsziele zunehmend durch Aufrüstung und staatliche Lenkung geprägt. Unternehmen erhielten Aufträge und Expansionsmöglichkeiten; der Staat war auf ihre Anlagen, ihr technisches Wissen und ihre Organisation angewiesen.[5]

Besonders deutlich wird dies an der IG Farben. Der Konzern war für synthetische Treibstoffe, Kautschuk und chemische Vorprodukte von strategischer Bedeutung. Seine Führung nutzte die Aufrüstungspolitik zur Expansion. Im Krieg beteiligte sich das Unternehmen an der Ausbeutung besetzter Gebiete und errichtete bei Auschwitz-Monowitz ein Industrieprojekt, das in das System der KZ-Zwangsarbeit eingebunden war.[6]

Die IG Farben war weder nur passives Werkzeug des Staates noch dessen politischer Auftraggeber. Ihre Führung handelte innerhalb eines Herrschaftssystems, unterstützte wesentliche wirtschaftspolitische Ziele und profitierte von dessen Gewaltpolitik. Peter Hayes untersucht diese Verflechtung von unternehmerischer Initiative, Anpassung und Verantwortung; Adam Tooze betont die Rohstoff-, Devisen- und Kapazitätsprobleme, die die NS-Wirtschaftspolitik prägten.[7]

Der Krieg gegen die Sowjetunion sollte auch den Zugriff auf Agrarflächen, Rohstoffe, Industrieanlagen und Arbeitskraft eröffnen. Der nationalsozialistische Vernichtungskrieg lässt sich gleichwohl nicht allein aus wirtschaftlichen Interessen erklären: Antisemitismus, Antibolschewismus und rassistische „Lebensraum“-Ideologie bestimmten Ziele und Formen der Gewalt. Ökonomische Ausbeutung und ideologisch begründete Vernichtung waren verflochten, aber nicht identisch.[8]


Roosevelt-USA: Kapitalinteressen und antifaschistische Kriegswirtschaft

Vor 1939 bestanden zahlreiche wirtschaftliche Verbindungen zwischen amerikanischen und deutschen Unternehmen. General Motors kontrollierte Opel; Ford verfügte über eine deutsche Tochtergesellschaft; Standard Oil unterhielt Patent- und Kooperationsbeziehungen mit IG Farben. Diese Verbindungen verdeutlichen, dass nationalstaatliche Grenzen nicht mit den Grenzen unternehmerischen Eigentums übereinstimmten.[9]

Allerdings sind Kapitalbeteiligung, tatsächliche Kontrolle und politische Verantwortung zu unterscheiden. Der Besitz einer Tochtergesellschaft beweist nicht, dass die amerikanischen Eigentümer während des Krieges sämtliche Entscheidungen bestimmten. Umgekehrt beseitigte die kriegsbedingte Einschränkung der Kontrolle nicht jede wirtschaftliche Interessenlage.

Mit dem Lend-Lease-Gesetz von März 1941 unterstützten die USA zunächst vor allem Großbritannien; nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion wurde auch diese mit umfangreichen Lieferungen versorgt. Nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten mobilisierte die Roosevelt-Regierung die industrielle Leistungsfähigkeit des Landes für die eigene Kriegführung und die Versorgung der Alliierten.[10]

Der amerikanische Staat setzte damit die Produktionskapazitäten einer überwiegend privatkapitalistischen Wirtschaft ein, um gemeinsam mit der sowjetischen Planwirtschaft das nationalsozialistische Deutschland zu besiegen. Das widerspricht der Vorstellung eines politisch einheitlich handelnden internationalen Kapitals. Es macht aber die Frage umso wichtiger, wie sich Interessen einzelner Unternehmen zu den Strategien des amerikanischen Staates verhielten.


Die Sowjetunion: Gesellschaftliche Eigentumsordnung und industrielle Verteidigung

Die Sowjetunion unterschied sich von beiden kapitalistischen Staaten durch ihre Eigentums- und Wirtschaftsordnung. Die wichtigsten Produktionsmittel befanden sich in staatlicher Verfügung; Investitionen und Produktion wurden zentral geplant. Die Industrialisierung seit Ende der 1920er-Jahre hatte eine materielle Basis geschaffen, die für die sowjetische Kriegsführung entscheidend wurde – allerdings unter hohen gesellschaftlichen Kosten und Bedingungen politischer Repression.[11]

Nach dem deutschen Überfall im Juni 1941 wurden große Teile der Industrie nach Osten verlagert und die Rüstungsproduktion unter äußerstem Druck reorganisiert. Zugleich ergänzten amerikanische und britische Lieferungen die sowjetische Eigenproduktion, etwa bei Lastkraftwagen, Lokomotiven, Lebensmitteln, Maschinen und Rohstoffen.[12]

Die Zusammenarbeit zwischen Roosevelt und Stalin überwand die Gegensätze ihrer Gesellschaftsordnungen nicht. Sie entstand aus der gemeinsamen militärischen Bedrohung durch das NS-Regime. Die Allianz überschritt die Grenze zwischen kapitalistischer und sozialistischer Wirtschaftsordnung, ohne diese aufzuheben.


Wirtschaftliche Interessen überschreiten politische Fronten

Der Weltkrieg beendete internationale Wirtschaftsbeziehungen nicht vollständig. Er veränderte ihre Bedingungen, Akteure und Wege. Besonders deutlich wird dies an den Goldtransaktionen des NS-Regimes: Geraubtes Zentralbankgold besetzter Länder gelangte unter anderem über die Schweiz in internationale Zahlungszusammenhänge und trug zur Finanzierung kriegswichtiger Importe bei.[13]

Militärische Eroberung, staatlicher Raub und internationale Finanzbeziehungen waren somit miteinander verbunden. Doch der Fortbestand von Geschäften beweist noch keine gemeinsame politische Strategie. Banken, Unternehmen und Regierungen handelten unter unterschiedlichen rechtlichen, ökonomischen und außenpolitischen Bedingungen.

Die These, amerikanische Kapitalinteressen hätten Hitler gezielt als Stellvertreter gegen die Sowjetunion eingesetzt, lässt sich aus den belegten Unternehmensverflechtungen nicht ableiten. Sie müsste eine entsprechende gemeinsame strategische Absicht und deren Umsetzung nachweisen. Die tatsächliche amerikanische Unterstützung der sowjetischen Kriegsführung spricht jedenfalls gegen die Vorstellung einer durchgängigen, einheitlichen amerikanischen Politik zur militärischen Stärkung Hitlers gegen Stalin.[14]

Der historische Befund ist widersprüchlicher: Kapitalverflechtungen konnten politische Feindschaften überdauern, ohne diese Feindschaften aufzuheben oder deren Verlauf einheitlich zu bestimmen.


Staat, Kapital und Verfügungsmacht

In allen drei Staaten organisierte politische Macht die Mobilisierung gesellschaftlicher Ressourcen. Die Bedingungen dieser Mobilisierung unterschieden sich jedoch erheblich: In Deutschland verbanden sich private Eigentumsverhältnisse mit diktatorischer Wirtschaftslenkung, Eroberung und Zwangsarbeit; in den USA mit staatlich organisierter Kriegsproduktion innerhalb einer kapitalistischen Demokratie; in der Sowjetunion mit Staatseigentum und zentraler Planung unter einer stalinistischen Diktatur.[15]

Die Unterschiede beeinflussten, wer wirtschaftliche Entscheidungen treffen konnte, wie Ressourcen verteilt wurden und in welcher Form Unternehmen, staatliche Stellen und Beschäftigte miteinander verbunden waren. Die gemeinsame Frage lautet deshalb nicht, ob „der Staat“ oder „das Kapital“ den Krieg führte, sondern wie politische Herrschaft und wirtschaftliche Verfügungsmacht unter konkreten historischen Bedingungen ineinandergriffen.


Schluss: Wer führte eigentlich Krieg?

Zwischen 1933 und 1945 standen sich nicht einfach drei nationale Volkswirtschaften gegenüber. Der Krieg wurde von Staaten geführt, deren Strategien aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Ordnungen hervorgingen und deren Möglichkeiten zugleich durch internationale Wirtschaftsbeziehungen geprägt waren.

Das NS-Regime versuchte, ökonomische Grenzen durch militärische Eroberung und rassistische Neuordnung Europas zu überwinden. Die Vereinigten Staaten mobilisierten ihre kapitalistische Produktionsmacht gegen Deutschland und zur Unterstützung ihrer Verbündeten. Die Sowjetunion verteidigte ihre Existenz mit den Mitteln einer staatlich organisierten Planwirtschaft und internationaler materieller Hilfe.

Unternehmen waren dabei keine unbeteiligten Zuschauer. Sie produzierten, investierten, kooperierten, profitierten und trugen in zahlreichen Fällen Verantwortung für Ausbeutung und Verbrechen. Ihre Interessen waren jedoch nicht ohne Weiteres mit den politischen Zielen ihrer Staaten identisch.

Eine historische Erklärung muss daher vier Ebenen unterscheiden: gesellschaftliche Strukturen, wirtschaftliche Interessen, konkrete Entscheidungen und politische Absichten. Erst in ihrer Verbindung lässt sich fragen, wer über Produktionsmittel verfügte, wer ihre Verwendung bestimmte, welche Interessen in politische Entscheidungen eingingen, wer profitierte und wer die menschlichen Kosten trug.

So wird die Geschichte des Zweiten Weltkriegs nicht nur als Geschichte militärischer Konfrontationen, sondern auch als Geschichte gesellschaftlicher Macht- und Eigentumsverhältnisse lesbar.


Anmerkungen und Belegstellen

Die Ziffern im Essay führen zu den jeweiligen Nachweisen; ↩ führt zur Textstelle zurück. Literaturangaben verweisen auf Werke bzw. thematisch einschlägige Kapitel. Wo Seitenzahlen nicht verlässlich geprüft sind, werden keine vorgetäuscht.

[1] Zu den Kriegserklärungen und Bündniskonstellationen: United States Holocaust Memorial Museum (USHMM), World War II in Europe; US Department of State, U.S.-Soviet Alliance, 1941–1945. ↩
[2] Zur Unternehmens- und Kriegswirtschaft: Peter Hayes, Industry and Ideology: IG Farben in the Nazi Era, Cambridge 1987; Adam Tooze, Ökonomie der Zerstörung, München 2007; US Department of State, U.S.-Soviet Alliance. ↩
[3] Sven Beckert, Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution, Hamburg 2025, besonders die übergreifenden Abschnitte über Expansion, Staat, Gewalt und globale Verflechtung. Seitenangaben editionsabhängig und hier nicht verifiziert. ↩
[4] Eric Hobsbawm, Das Zeitalter der Extreme, München/Wien 1995, Teil I („Das Katastrophenzeitalter“); Adam Tooze, Ökonomie der Zerstörung, Abschnitte über Autarkie und Vierjahresplan; R. W. Davies / Mark Harrison / S. G. Wheatcroft (Hg.), The Economic Transformation of the Soviet Union, 1913–1945, Cambridge 1994. ↩
[5] Tooze, Ökonomie der Zerstörung, Abschnitte über das Verhältnis von Regime und Unternehmen sowie die Rüstungswirtschaft; Hayes, Industry and Ideology, Kap. 5–7; Dietrich Eichholtz, Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft 1939–1945, Bd. I. ↩
[6] Hayes, Industry and Ideology, besonders Kap. 7–8; Wollheim Memorial, Dokumentation zur IG Farben, Buna/Monowitz und NS-Zwangsarbeit; USHMM, Forced Labor. ↩
[7] Hayes, Industry and Ideology, Kap. 5–8; Tooze, Ökonomie der Zerstörung, insbesondere die Abschnitte über Vierjahresplan, Rohstoffprobleme und Kriegsplanung. ↩
[8] Dietrich Eichholtz, Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft 1939–1945, Bd. I–II, zur wirtschaftlichen Vorbereitung und Ausbeutung der Sowjetunion; Christian Gerlach, Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrußland 1941 bis 1944, Hamburg 1999; Tooze, Ökonomie der Zerstörung, Teil zur Kriegswirtschaft im Osten. ↩
[9] Henry Ashby Turner Jr., General Motors and the Nazis: The Struggle for Control of Opel, Europe’s Biggest Carmaker, New Haven 2005; Simon Reich, The Fruits of Fascism: Postwar Prosperity in Historical Perspective, Ithaca 1990; Hayes, Industry and Ideology, zu internationalen Kooperationen; ergänzend Lernwerkstatt: US-Konzerne verdienten am Krieg (Filmdokumentation als Untersuchungsgegenstand, nicht als alleiniger Beleg). ↩
[10] US National Archives, Lend-Lease Act (1941); US Department of State, U.S.-Soviet Alliance, 1941–1945; Mark R. Wilson, Destructive Creation: American Business and the Winning of World War II, Philadelphia 2016. ↩
[11] R. W. Davies / Mark Harrison / S. G. Wheatcroft (Hg.), The Economic Transformation of the Soviet Union, 1913–1945, Cambridge 1994; Mark Harrison, Accounting for War: Soviet Production, Employment, and the Defence Burden, 1940–1945, Cambridge 1996. ↩
[12] Mark Harrison, Accounting for War; Hubert P. van Tuyll, Feeding the Bear: American Aid to the Soviet Union, 1941–1945, New York 1989; US Department of State, U.S.-Soviet Alliance. ↩
[13] Unabhängige Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg, Die Schweiz und die Goldtransaktionen im Zweiten Weltkrieg, Zürich 2002; vgl. Bergier-Kommission: Untersuchungen zur Schweiz im Zweiten Weltkrieg. ↩
[14] Zur Abgrenzung zwischen Eigentumsverflechtung und politischer Steuerung: Turner, General Motors and the Nazis; Hayes, Industry and Ideology; zur tatsächlich geleisteten amerikanischen Unterstützung: US National Archives, Lend-Lease Act, und US Department of State, U.S.-Soviet Alliance. Die Zurückweisung einer einheitlichen „Stellvertreterkrieg“-These ist eine aus diesen Befunden abgeleitete historische Bewertung, kein wörtliches Quellenzitat. ↩
[15] Vergleichend Tooze, Ökonomie der Zerstörung; Wilson, Destructive Creation; Harrison, Accounting for War; Hobsbawm, Das Zeitalter der Extreme, Teil I. ↩

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