Lernwerkstätten im Netz (2004)

Ein Modell für praxisbegleitende Lehrerfortbildung

Wolf-Rüdiger Wagner / Detlef Endeward (2004)

Das Stichwort „Lernwerkstätten im Netz“ steht für einen Weg, der im Aktionsprogramm „n-21: Schulen in Niedersachsen online“ wurde, um Lehrkräfte durch die Bereitstellung von Unterrichtskonzepten, multimedialen Lernumgebungen sowie Beratungs- und Fortbildungsmaßnahmen beim Einstieg in die Arbeit mit Multimedia und Internet und bei der Weiterentwicklung konzeptioneller Ansätze in den Schulen zu unterstützen.

Wenn die Begriffe Problemorientierung, Selbststeuerung, Kooperation und Medienkompetenz für eine zukunftorientierte Lernkultur stehen, dann macht es Sinn, dass sich die Orientierung auch in Konzepten der Lehrerfortbildung widerspiegelt, denn die in der Aus- und Fortbildung praktizierte und erfahrene Lernkultur hat Modellcharakter, ist sozusagen stilbildend für die eigene Unterrichtspraxis.

„Lernwerkstatt im Netz“ – ein Widerspruch?

Den Begriff „Lernwerkstatt“ mit dem Begriff „virtuell“ zu verbinden, erscheint auf den ersten Blick paradox. Eine Lernwerkstatt ist mehr als ein Raum mit Regalen für Unterrichtsentwürfe und andere Materialien. Die Lernwerkstatt in ihrer realen Ausprägung soll nicht nur der Unterrichtsvorbereitung und dem Materialaustausch dienen, sondern es auch Lehrkräften ermöglichen, sinnliche Erfahrungen in der Arbeit mit unterschiedlichen Materialien zu gewinnen. Die Lernwerkstatt ist als Ort für gemeinsames Lernen und für praktiziertes Lernen voneinander gedacht.

Dem Verdacht, dass es sich bei der Zusammenführung der Begriffe „Lernwerkstatt“ und „virtuell“ bzw. bei „Lernwerkstätten im Netz“ also um einen Etikettenschwindel handelt, mit dem die verschlechterten Bedingungen für Lehrerfortbildung in Zeiten knapper Haushaltsmittel und rigider Freistellungsregelung verschleiert werden sollen, kann man nur entgegentreten, indem man nachweist, worin der Wert solcher virtuellen Lernwerkstätten besteht und wo durch sie insbesondere ein fortbildungsdidaktischer Mehrwert entsteht.

Die Überlegungen hierzu sollen exemplarisch am „Geschichtsatlas“ und der „Lernwerkstatt Geschichte“ entwickelt werden. Vergleichbare Ansätze finden sich aber auch in anderen durch das Aktionsprogramm n-21 initiierten bzw. unterstützten Lernumgebungen wie „musikraum.info“, „bewegte schule online“, „Wirtschaft und Gymnasium“, „Lesa21 – Lernwerkstatt Sachunterricht“ oder kess goes internet – Gesundheitsförderung in Schulen“ -um nur einige zu nennen.

Lernwerkstatt Geschichte

Durch das Aktionsprogramm n-21 wurde eine Kooperationsvereinbarung mit dem Historischen Seminar der Universität Hannover und dem Kulturarchiv an der Fachhochschule Hannover über die erhält der Besucher folgende Informationen:

„Die Lernwerkstatt Geschichte – betreut vom Historischen Seminar der Universität Hannover sowie vom Kulturarchiv der Fachhochschule Hannover – möchte Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften Handwerkszeug für wissenschaftliches Arbeiten anbieten.

Mit unserem Angebot möchten wir zudem die Nutzung des Internets im Geschichtsunterricht fördern. Die Lernwerkstatt Geschichte versteht sich dabei als Schnittstelle zwischen der praktischen Arbeit in der Schule und den wissenschaftlichen Ressourcen der Universität.

Die Aufgaben der LWG lassen sich in drei grobe Bereiche einteilen:

  • Zunächst möchte die LWG SchülerInnen und Lehrkräfte informieren, d.h. sie sollen Basisinformationen über die Arbeit in Archiven, mit Literatur und dem Internet abrufbar können.
  • Als zweites Ziel sieht die LWG den Austausch: die LWG soll als Schnittstelle zwischen Schülern/Lehrern einerseits sowie dem wissenschaftlichen Bereich (Universitäten, Archiven, Museen etc.) andererseits dienen.
  • Langfristig gesehen soll die Aufgabe der Kooperation in den Vordergrund rücken. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sollen durch diese weiterführenden Informationen, durch konkrete Kommunikationsangebote- und Bereitstellung von Kooperationsplattformen insbesondere angeregt und in die Lage versetzt werden, historische Fragestellungen im lokal- und regionalgeschichtlichen Bereich zu bearbeiten.[1]

Einhergehend mit der Verbesserung der multimedialen Kenntnisse der Lehrkräfte sollen web-basierte Lernangebote für den Unterricht entwickelt werden. Angestrebt wird bei diesen Übungen ein modularer Aufbau, so dass sie in unterschiedlichen Alters- und Schulstufen verwendet werden können. Dabei ist z. B. an Transkriptionsübungen für schriftliche und mündliche Quellen ebenso wie an Analysen von Film und Fotografie gedacht.

 

ELearning – die Wiederkehr des programmierten Lernens?

In den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts setzte man auf den Einsatz sogenannter Bildungstechnologien, um die Bildungskatastrophe durch Nutzung der audiovisuellen Medien aufzuhalten. Es wäre vordergründig dieses Scheitern damit erklären zu wollen, dass die Technik noch nicht weit genug entwickelt war. Entscheidend für das Scheitern war die Verkürzung von Lehr- und Lernprozessen auf ein Instruktionsmodell. Die technische Optimierung der Informationsvermittlung hat wenig mit verbesserten Lernmöglichkeiten zu tun. Online-Distribution von Informationen ersetzt kein didaktisches Modell für Lehrerfortbildung.

Die Hoffnungen und Erwartungen müssen sich viel mehr auf die differenzierten Informations-, Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten richten, die durch Multimedia und Internet bereitgestellt werden. Diese Möglichkeiten kommen einem Konzept von Lernen entgegen, bei dem den Lernenden eine aktive Rolle zugewiesen wird. Aber auch hier gilt das technisch Machbare muss auch didaktisch Sinn machen.

Ein erster Hinweis auf die potenziellen Qualitäten von „Lernwerkstätten im Netz“ ergibt sich aus den Nachteilen herkömmlicher Fortbildungsangebote. Der zentrale Halbwochen- oder Wochenkurs galt oder gilt noch immer als eine der optimalen Formen von Lehrerfortbildung. Ohne die Berechtigung dieses Veranstaltungsformats grundsätzlich in Frage zu stellen, stößt diese Form insbesondere bei Themen, die auf Veränderung von Unterrichtspraxis zielen, sehr schnell an die Grenzen derartiger „Impulspädagogik“. Dies zeigt sich z. B. daran, dass insbesondere bei anregenden, erfolgreichen Veranstaltungen die Forderung nach einer Fortsetzung laut wird, um nach einer Erprobungsphase auf der Basis der gewonnenen Erfahrungen weiterarbeiten zu können. Eine Absicht, die aus den unterschiedlichsten Gründen so gut wie nie zu realisieren ist.

Im Vergleich dazu bieten „Lernwerkstätten im Netz“ eine Reihe von Vorteilen:

  • Die elektronische Bereitstellung von Lernmaterialien ermöglicht allen Teilnehmern eine zeitliche und inhaltliche Individualisierung ihres Lernprozesses.
  • Es können unterschiedlichste Materialien (Medien) bereit gestellt werden, die schnell aktualisiert und ergänzt werden können.
  • Die Beratung und Unterstützung durch die Moderatoren oder Experten, aber auch gegenseitig durch die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer selbst kann kontinuierlich und bedarfsorientiert erfolgen.
  • Lernwerkstätten im Netz als elektronische Lern- und Arbeitsumgebung ermöglichen praxisbegleitenden Erfahrungsaustausch und praxisbegleitende Kooperation – unabhängig von Zeit und Raum.

 

Kommunizieren will gelernt sein!

Zur Lernwerkstatt Geschichte zählt auch ein Kommunikationsbereich. Das mit diesem Angebot angestrebte Ziel wird wie folgt beschrieben:

„Im Bereich Kommunikation wurde zum einen ein Diskussionsforum eingerichtet, um einen Austausch zwischen den Schülern und Lehrern einerseits sowie Fachleuten (z.B. Universität, Archive, Bibliotheken) andererseits zu ermöglichen und weiteren Informationsbedarf zu befriedigen. Außerdem besteht hier die Möglichkeit, dass sich interessierte Klassen für einen Chat zu einem Thema ihrer Wahl anmelden. Die LWG ist bemüht, einen kompetenten Gesprächspartner dafür zu verpflichten.“[2]

Die Vorteile, die hier über das Internet geboten werden, scheinen auf der Hand zu liegen. Die Akzeptanz derartiger Angebote ist bisher jedoch eher zurückhaltend. Die Vorteile stellen sich nicht automatisch durch das Vorhandensein eines funktionierenden Internetzugangs ein. Alle an Beteiligten betreten hier Neuland und müssen miteinander und voneinander lernen, das Potential der Technik sinnvoll zu nutzen.

 

Allerdings sollte man sich auch davor hüten, heute zu beobachtende Verhaltensweisen und Probleme im Umgang mit den Kommunikationsmöglichkeiten des Internet als im Wesen der Technik liegend festzuschreiben. Ein Blick in die Mediengeschichte, z. B. auf Einschätzungen und Vorbehalte, die bei der Einführung des Telefons geäußert wurden, kann vor solchen ahistorischen Festschreibungen bewahren.

 

Blended Learning – das Beste aus allen Welten

Ob für bestimmte Klärungs- und Abstimmungs- oder Anwärmprozesse Präsenzphasen im Sinne von „blended learning“ sinnvoll bleiben, wird man von Thema zu Thema und von Personengruppen zu Personengruppe entscheiden müssen. Hier liegen auch besondere Chancen für eine Lehrerfortbildung auf der Ebene von Bundesländern und Regionen. „Blended Learning“ als Mix zwischen Elearning und Präsenzphasen ist auf diesen Ebenen durchaus realisierbar.

Sofern Lehrkräfte, die sich an dem Geschichts@tlas oder einem der anderen Internet-Projekte beteiligen wollen, Fortbildungsbedarf zum Thema „Publizieren im Internet“ haben, besteht für sie zur Zeit noch die Wahl zwischen der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen, wie sie u. a. speziell für diesen Personenkreis vom der „IWF Wissen und Medien gGmbH“ in Göttingen in Kooperation mit n-21 angeboten werden und Online-Kursen, die vom Niedersächsischen Landesinstitut für Schulentwicklung und Bildung in einem Fernlern-Forum angeboten werden. Für welche Form der Veranstaltung man sich hierbei entscheidet, hängt sicherlich auch von den jeweiligen Vorkenntnissen und Kompetenzen ab. Je vertrauter man mit Computer und Internet bin, desto eher kommen virtuelle Kurse in Frage.

Als im antiken Griechenland der Übergang zur Schriftkultur formulierte Sokrates einen zentralen Einwand gegen die Überschätzung von Büchern: „Nur diejenigen lernen aus Büchern, so Sokrates, die bereits über Wissen verfügen. Diejenigen irren sich, die glauben „geschriebene Reden wären noch sonst etwas als nur demjenigen zur Erinnerung, der schon weiß, worüber sie geschrieben sind.“[3]

Lehrerfortbildung als 3. Phase nach Universitätsstudium und Referendarzeit hat im Sinne von Sokrates nichts mehr mit „Erstlernen“ zu tun. Dies bedeutet, dass Lehrkräfte über „anschlussfähiges Wissen“ verfügen (sollten). In einer virtuellen Lernwerkstatt müssen daher nicht grundlegende Einsichten erarbeitet, sondern kann an Vorwissen angeknüpft, Vorwissen aktiviert und aktualisiert werden. Das heißt umgekehrt auch, dass Lehrkräfte als Teilnehmer an Lehrerfortbildung nur ernst genommen, wenn man einerseits davon ausgeht, dass sie über Erfahrungen und Kompetenzen verfügen, dementsprechend also individuelle, situations- oder anlassbezogene „Fortbildungsbedürfnisse“ haben und wenn sie andererseits die Möglichkeiten erhalten ihre Erfahrungen und Kompetenzen in den gemeinsamen Lernprozess einzubringen, also zwischen  Lerner- in die Lehrerrolle zu wechseln. „Lernwerkstätten im Netz“ bieten hierzu gute Möglichkeiten.

 

Breite statt Tiefe?

Der fortbildungsdidaktische Mehrwert von Multimedia und Internet liegt prinzipiell in der Möglichkeit, individuelle Wege der Wissensaneignung zuzulassen. Der amerikanische Historiker und Medienwissenschaftler Robert Darnton hat für die neuen Möglichkeiten des elektronischen Publizierens die Metapher „ Pyramidales Buch“[4] geprägt. Materialangebote im Internet scheinen die Angewohnheit zu haben, sich zu solchen „Informationspyramiden auszuwachsen. Ob solche „Informationspyramiden“ jedoch besonders geeignet, um auf individuellen Lernwegen durch das Informationsangebot zu navigieren, sei dahin gestellt. Offensichtlich muss man hier noch nach Lösungen suchen, damit sich dieser fortbildungsdidaktische Mehrwert auch tatsächlich erzielt wird.

 

Die Ressourcenfrage – eine Frage der Vernetzung?

Auch virtuelle Lernwerkstätten kosten Geld, vor allem weil man Personen braucht, die diese Werkstätten betreuen, pflegen und weiterentwickeln. Auch virtuelle Lernwerkstätten gibt es nicht zum Nulltarif. Allerdings lassen sich durch Vernetzung Synergieeffekte erzielen, die sich auch in reduzierten Kosten niederschlagen.

In einer virtuellen Lernwerkstatt muss man nicht alles selbst vorhalten, selbst erstellen, sondern kann vorhandene Materialien und Angebote aller Art über kommentierte Linklisten usw. mit einbeziehen. Dies ermöglicht auch „fachfremde“, aber von der Sache her sinnvolle Ergänzungsangebote. Auf die Lernwerkstatt Geschichte“ bezogen kann es sich hierbei z. Beispiel um einen Verweis auf ein Internet-Tutorial zu „Projektplanung mit Hilfe von Mindmapping“ oder „Organisation von Projektunterricht“ handeln.

Bei Bedarf können Experten einzeln oder auch über Online-Symposien einbezogen werden.

Das vielversprechendste, aber erst ansatzweise erschlossene Feld für Synergieeffekte liegt in der Verbindung zwischen universitärer Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung. Wie eine derartige Verbindung aussehen könnte, lässt sich an der durch das Aktionsprogramm n-21 unterstützten Projekt „Bewegte Schule“ zeigen. Unter dem Titel „Bewegte Schule ans Netz“ besteht eine Kooperation mit Universität Osnabrück zum Aufbau und zur Evaluation eines „Informationssystems zur Sicherung innovativer Ideen“:

„Im Rahmen einer projektorientierten Lehrveranstaltung, an der sich 28 Sportstudierende beteiligen, soll die vorhandene Internet-Plattform zur Bewegten Schule ausgestaltet, betreut und evaluiert werden.
Die Veranstaltung versteht sich als eine Serviceeinrichtung. Eingehende Anfragen werden von den Studierenden durch eine Informationsmanagement-Gruppe aufgenommen und an zuständige Redaktionsgruppen weitergeleitet. Diese versucht mit Hilfe von Recherchen und Expertenbefragungen Antworten zu finden, die die Informationsmanagementgruppe an die Anfragenden geleitet werden.
Die verschiedenen Redaktionsgruppen warten jedoch nicht nur auf eingehende Anfragen, sondern werden z.B. durch die Erstellung von Newslettern, Vorstellen innovativer Ideen, Hinweise auf Links im Internet usw. selber aktiv.
(http://www.bewegteschule.de/redaktion/projekt/ProjektUniOsnabrueck.php – 13.03.03)

 

Im Internet findet sich der Bericht über einen vergleichbaren Ansatz an der Universität Köln in einem Seminar zur Schreibdidaktik. In „virtuellen Schreibkonferenzen“ wurden Grundschülerinnen und Grundschüler von den Studierenden über das Internet beraten. Zu dem hochschuldidaktischen Wert derartiger Vernetzung heißt es in diesem Bericht:

„Es profitieren durchaus nicht nur die Schüler, sondern die Studenten erhalten neben der eigenen Verbesserung ihrer Schreibfähigkeit noch die Möglichkeit, Praxiserfahrungen in Hinblick auf ihre zukünftige Tätigkeit als Lehrer zu sammeln. Die Beratung können sie jedoch, anders als in einer Unterrichtssituation, reflektieren, analysieren und im Team bearbeiten, sodass der Druck entfällt, sofort auf die Bedürfnisse der Schüler zu reagieren.“[5]

 

Ent-Grenzung des Lernens

E-Learning wird zum Thema, weil die gesellschaftliche Notwendigkeit des lebenslangen Lernens verbunden ist mit der Notwendigkeit eines institutionellen Wandels. Lebenslanges Lernen erfordert eine Ent-Grenzung des Lernens, erfordert eine Ent-Institutionalisierung des Bildungswesens: „ Diese De-Iinstitutionalisierung lässt sich auf sechs unterschiedlichen Ebenen beobachten: räumlich, zeitlich, sozial, politisch-regulatorisch, didaktisch und medial.“ (Beck 2001, S. 413)[6]

In polemischer Übertreibung könnte man formulieren: Lebenslanges Lernen – in den hergebrachten Lernorganisationen verortet –würde zum „lebenslänglichen Lernen“. Dies gilt auch für Lehrerfortbildung. Daher liegt der Wert der Metapher „virtuelle Lernwerkstatt“ darin, auf die Bedeutung von Vielfalt und Offenheit der Angebote und Zugänge zu verweisen.


Anmerkungen

[1] Kießler, Stefan: Bestandsaufnahme und Perspektive der Lernwerkstatt Geschichte, März 2003, S. 1

[2] Kießler, Stefan: Bestandsaufnahme und Perspektive der Lernwerkstatt Geschichte, März 2003, S. 2

[3] Platon, Sämtliche Werke, Bd. 4, Rowohlts Klassiker, S. 56

[4] Vgl. dazu Darnton, Robert: Das Pyramidale Buch, in: Computer und Unterricht 40/2000, S. 64

[5] Bittner, Christian: Virtuelle Schreibkonferenzen – Neue Wege der Schreibberatung und Textproduktion in der Grundschule Seminar: Virtuelle Schreibkonferenzen Leitung: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek WS 2000/2001 – http://www.uni-koeln.de/ew-fak/Deutsch/materialien/mbm/downloads/vskbitti.pdf (12.03.2003)

[6] Bei dem hier zitierten Aufsatz von Klaus Beck handelt es sich um eine Zusammenfassung einer Delphi-Befragung. Deren Ergebnisse sind veröffentlicht in: Beck, Klaus / Glotz, Peter / Vogelsang, Gregor: Die Zukunft des Internet. Internationale Delphi-Befragung zur Zukunft der Online-Kommunikation, Konstanz 2000


Quelle:

Wolf-Rüdiger Wagner, Detlef Endeward (2004): Lernwerkstätten im Netz – Ein Modell für praxisbegleitende Lehrerfortbildung, in: Computer und Unterricht, Heft 54/2004, S. 32 – 35

Lernwerkstätten im Netz (2004)

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …