Der Holocaust – Politisch-historische Aufgaben heute und in Zukunft
Forschen – Dokumentieren – Erinnern – Analysieren – Aufklären
Gedenken ist unverzichtbar, aber nicht hinreichend
Der Beitrag von Anselm Meyer, „An den Rand gedrängt. Über den Pionier der (jüdischen) Holocaustforschung Joseph Wulf (1912–1974)“ (Rosa-Luxemburg-Stiftung, 10. Oktober 2024), bietet einen wichtigen Ausgangspunkt, um die Entwicklung der deutschen Erinnerungskultur selbst zum Gegenstand historischer Untersuchung zu machen.1
Die Geschichte Joseph Wulfs verweist auf einen grundlegenden Zusammenhang: Die gesellschaftliche Anerkennung historischer Verbrechen ist keineswegs identisch mit ihrer wissenschaftlichen Erforschung und Dokumentation. Historische Erkenntnisse können längst vorliegen, ohne dass sie öffentlich anerkannt, politisch aufgegriffen oder zu einem Bestandteil des gesellschaftlichen Geschichtsbewusstseins werden.
Erinnerungskultur ist deshalb kein statischer Zustand und auch nicht auf Gedenkveranstaltungen, Denkmäler oder die Würdigung der Opfer zu reduzieren. Sie ist ein Ensemble gesellschaftlicher Tätigkeiten, getragen von Wissenschaft, Politik, Bildung, Medien und Öffentlichkeit. In Anknüpfung an Theorien des kollektiven und kulturellen Gedächtnisses, insbesondere von Maurice Halbwachs und Aleida Assmann, lassen sich fünf miteinander verschränkte Aufgabenfelder unterscheiden.2
Diese Aufgabenfelder bilden keine zeitliche Abfolge. Sie beschreiben vielmehr ein rekursiv verschränktes Praxisfeld, eine sich wechselseitig konstituierende historisch-politische Gesamtpraxis.
Fünf Dimensionen einer gesellschaftlichen Erinnerungspraxis
| Dimension | Aufgabe und Bedeutung |
|---|---|
| Forschen | Historische Fragen entwickeln, Quellen erschließen, Zusammenhänge rekonstruieren und Erklärungen überprüfen. Forschung untersucht nicht nur die Verbrechen, sondern auch ihre gesellschaftlichen Entstehungsbedingungen. |
| Dokumentieren | Zeugnisse, Quellen, Erinnerungen und Forschungsergebnisse sammeln, sichern, ordnen und öffentlich zugänglich machen. Dokumentation schafft Voraussetzungen für Forschung und gesellschaftliche Auseinandersetzung. |
| Erinnern | Der Opfer gedenken, ihre Erfahrungen und Lebensgeschichten bewahren und die Verantwortung gegenüber den Verfolgten und Ermordeten anerkennen. Erinnerung stellt eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart her. |
| Analysieren | Historische Erkenntnisse in größere politische, ökonomische, soziale und kulturelle Zusammenhänge einordnen. Dazu gehört auch, die Entwicklung und gegenwärtige politische Verwendung der Erinnerungskultur selbst kritisch zu untersuchen. |
| Aufklären | Erkenntnisse öffentlich vermitteln, gesellschaftliche Deutungen hinterfragen und historisches Urteilsvermögen entwickeln. Aufklärung zielt auf die Fähigkeit, gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklungen zu beurteilen und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. |
Joseph Wulf: Die gesellschaftlichen Grenzen historischer Aufklärung
Die Geschichte Joseph Wulfs (1912–1974) macht die Spannungen zwischen diesen Dimensionen besonders deutlich.
Wulf überlebte Auschwitz und gehörte zu den Pionieren der jüdischen Holocaustforschung. Bereits 1945 beteiligte er sich an der Gründung einer jüdischen historischen Kommission in Krakau. Zwischen 1955 und 1968 veröffentlichte er zahlreiche Dokumentationen über die nationalsozialistischen Verbrechen, die Täter und die gesellschaftlichen Institutionen, die daran beteiligt waren.
Seine Arbeit stieß in der Bundesrepublik lange auf Widerstände. Die akademische Geschichtswissenschaft verweigerte ihm weitgehend die Anerkennung. Sein Vorhaben, die Villa der Wannsee-Konferenz in eine Bildungsstätte umzuwandeln, scheiterte zunächst. Erst 1992 wurde dort die Gedenk- und Bildungsstätte eröffnet.3
Meyer zeigt, dass die Erforschung und Dokumentation der Shoah nicht erst mit der westdeutschen Studentenbewegung begann. Vielmehr waren es zunächst insbesondere jüdische Überlebende, die Zeugnisse sammelten und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Verbrechen einforderten.
Wulfs Lebensgeschichte verweist damit auf einen grundlegenden Widerspruch: Historisches Wissen führt nicht automatisch zu gesellschaftlicher Erkenntnis, öffentlicher Anerkennung oder politischen Konsequenzen.
Die Geschichte der Erinnerungskultur muss deshalb auch die Geschichte ihrer Widerstände, Verdrängungen und selektiven Aneignungen umfassen.
Vom Beschweigen zur öffentlichen Auseinandersetzung – Erinnerungskultur im Film
Die Spielfilme Die Akte General (2016) und Der Staat gegen Fritz Bauer (2015) eröffnen eine weitere Perspektive auf die Erinnerungskultur der Bundesrepublik in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren.
Beide Filme rekonstruieren anhand fiktionalisierter Handlungen, die auf historischen Ereignissen und Personen beruhen, das gesellschaftliche und politische Klima der frühen Bundesrepublik. Im Mittelpunkt steht der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und sein Kampf um die juristische Verfolgung nationalsozialistischer Verbrechen.
Die Filme machen einen grundlegenden Widerspruch sichtbar: Einerseits verstand sich die Bundesrepublik als demokratischer Rechtsstaat, andererseits waren zahlreiche Institutionen weiterhin von Personen geprägt, die bereits während der NS-Diktatur verantwortliche Positionen bekleidet hatten. Die juristische Aufarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen stieß auf institutionelle, politische und gesellschaftliche Widerstände.
Damit zeigen die Filme nicht nur die Schwierigkeiten der Strafverfolgung. Sie machen auch die gesellschaftlichen Bedingungen des Erinnerns und Vergessens zum Thema.
Allerdings muss zwischen historischer Wirklichkeit und filmischer Darstellung unterschieden werden. Beide Produktionen verdichten Ereignisse, dramatisieren Konflikte und verwenden fiktionale Figuren oder Handlungselemente. Sie sind deshalb keine unmittelbaren historischen Belege für alle dargestellten Vorgänge, wohl aber Zeugnisse der gegenwärtigen filmischen Interpretation dieser Vergangenheit.4
Der Frankfurter Auschwitz-Prozess als Einschnitt
Der erste Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965), der wesentlich auf die Initiative Fritz Bauers zurückging, wurde zu einem wichtigen Einschnitt in der öffentlichen Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen.
In einem umfangreichen Strafverfahren vor einem bundesdeutschen Gericht wurden die Verbrechen in Auschwitz systematisch untersucht. Die Aussagen von Überlebenden, die Dokumentation der Verbrechen und die öffentliche Berichterstattung konfrontierten die Gesellschaft mit einer Vergangenheit, die vielfach verdrängt oder beschwiegen worden war.
Allerdings war der Auschwitz-Prozess nicht der alleinige Ausgangspunkt einer grundlegenden Veränderung der Erinnerungskultur. Der Eichmann-Prozess in Jerusalem 1961, die Arbeiten jüdischer Historiker wie Joseph Wulf, das Engagement von Überlebenden und andere gesellschaftliche Auseinandersetzungen hatten bereits wichtige Voraussetzungen geschaffen. Auch die Ermittlungen zum Frankfurter Prozess gingen wesentlich auf Hinweise und Initiativen von Auschwitz-Überlebenden zurück.5
Der Auschwitz-Prozess verstärkte diese Entwicklungen und machte die Verbrechen einem breiteren Publikum zugänglich. Er wurde damit zu einem wichtigen Bezugspunkt für die kritische Auseinandersetzung der jüngeren Generation mit der NS-Vergangenheit ihrer Eltern und mit den personellen Kontinuitäten in Staat und Gesellschaft.
Die Studentenbewegung der späten 1960er-Jahre griff diese Fragen auf und verband sie mit einer umfassenderen Kritik an autoritären Strukturen, gesellschaftlicher Anpassung und der unzureichenden Demokratisierung der Bundesrepublik. Die Entwicklung war jedoch vielschichtig und lässt sich nicht unmittelbar aus dem Auschwitz-Prozess ableiten.
Filme als Zeugnisse der Erinnerungskultur
Die beiden Filme ergänzen das Beispiel Joseph Wulfs um eine weitere Perspektive. Wulf steht für die frühe Erforschung und Dokumentation der Verbrechen, die lange auf mangelnde Anerkennung stießen. Fritz Bauer steht für den Versuch, historische Aufklärung gegen erhebliche institutionelle Widerstände in rechtsstaatliches Handeln zu überführen.
Die Auschwitz-Prozesse markieren einen wichtigen Schritt zur breiteren öffentlichen Auseinandersetzung. Die Studentenbewegung griff die Fragen nach gesellschaftlicher Verantwortung, den Kontinuitäten der NS-Zeit und den Bedingungen demokratischer Erneuerung auf.
Die Filme selbst gehören wiederum zu einer späteren Phase der Erinnerungskultur. Ihre Entstehung 2015 und 2016 verweist auf das erneute öffentliche Interesse an Fritz Bauer. Sie zeigen deshalb nicht nur, wie die 1950er-Jahre heute filmisch rekonstruiert werden, sondern sind zugleich Zeugnisse der Erinnerungskultur ihrer eigenen Entstehungszeit.
Die Filme ermöglichen damit eine doppelte historische Perspektive: Sie erzählen von den gesellschaftlichen Widerständen gegen die Aufarbeitung der NS-Verbrechen und zeigen zugleich, wie diese Vergangenheit Jahrzehnte später öffentlich erinnert und gedeutet wird.
Weiterführende Filmseiten in der Lernwerkstatt:
- Die Akte General (2016) – Filminformationen und Materialien
- Der Staat gegen Fritz Bauer (2015) – Filmanalyse, Kritiken und Materialien
Gedenken ist unverzichtbar, aber nicht hinreichend
Gedenken bewahrt die Erinnerung an die Opfer und erkennt das ihnen zugefügte Unrecht an. Es kann Empathie, Verantwortung und Solidarität fördern. Aber es erklärt noch nicht, wie die Verbrechen möglich wurden.
Wer verstehen will, wie die nationalsozialistische Judenverfolgung in den Holocaust übergehen konnte, muss auch die gesellschaftlichen Verhältnisse untersuchen, in denen Antisemitismus, Ausgrenzung und Entrechtung politisch wirksam wurden. Dazu gehören die historischen Entwicklungen vor 1933 ebenso wie die Veränderung der Herrschaftsverhältnisse während der NS-Diktatur.6
Zugleich ist zu untersuchen, warum bestimmte historische Erkenntnisse öffentlich anerkannt werden, andere lange unbeachtet bleiben und wieder andere Gegenstand politischer Auseinandersetzungen sind.
Damit wird die Erinnerungskultur selbst zum Gegenstand historischer und gesellschaftskritischer Analyse.
Eine aufgeklärte Erinnerungskultur verbindet die Verantwortung gegenüber den Opfern mit der Untersuchung der Tätergesellschaft, ihrer Entstehungsbedingungen und der gegenwärtigen Verwendung historischer Erinnerung.
Sie erschöpft sich nicht in der Mahnung, dass sich die Geschichte nicht wiederholen dürfe. Sie fragt, welche gesellschaftlichen Entwicklungen erkannt, verstanden und verändert werden müssen, damit Ausgrenzung, Entrechtung und organisierte Gewalt nicht erneut möglich werden.
Erinnerungskultur als gesellschaftliche Lernpraxis
Die fünf Dimensionen lassen sich mit dem Konzept der Gesellschaftskompetenzen verbinden, insbesondere mit historischer, politischer, kultureller und kommunikativer Kompetenz. Erinnerungskultur wird damit zu einem Feld gesellschaftlichen Lernens, in dem historische Erkenntnisse, gegenwärtige Erfahrungen und zukünftige Handlungsmöglichkeiten aufeinander bezogen werden.
Die fünf Tätigkeiten bilden keinen geschlossenen Kreislauf mit einem feststehenden Ergebnis. Neue Quellen können bisherige Deutungen verändern; öffentliche Auseinandersetzungen können neue Forschungsfragen aufwerfen; veränderte gesellschaftliche Erfahrungen können bislang übersehene historische Zusammenhänge sichtbar machen.
Erinnerungskultur wird so zu einer offenen gesellschaftlichen Lernpraxis, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander vermittelt werden.
Gerade darin liegt die Bedeutung des Satzes: Gedenken ist unverzichtbar, aber nicht hinreichend.
Anmerkungen
1. Joseph Wulf und die Geschichte der Holocaustforschung: Anselm Meyer erinnert in seinem Beitrag an einen Historiker und Dokumentaristen, dessen Arbeiten lange nicht die öffentliche und wissenschaftliche Anerkennung fanden, die ihnen zukam. Wulfs Biografie verdeutlicht, dass die Erforschung der nationalsozialistischen Verbrechen und ihre gesellschaftliche Anerkennung unterschiedlichen historischen Entwicklungen folgten. Vgl. Meyer: An den Rand gedrängt (2024). ↑ Zurück zum Text
2. Kollektives und kulturelles Gedächtnis: Maurice Halbwachs entwickelte die Vorstellung, dass Erinnerungen nicht allein individuelle Leistungen sind, sondern in gesellschaftlichen Bezugsrahmen entstehen und erhalten werden. Aleida und Jan Assmann haben diese Perspektive insbesondere im Hinblick auf kulturelle Überlieferung, gesellschaftliche Erinnerung und institutionalisierte Formen des Gedächtnisses weiterentwickelt. Die hier vorgeschlagene Unterscheidung von fünf Tätigkeitsdimensionen ist eine eigenständige Systematisierung und keine unmittelbar von diesen Autoren übernommene Typologie. Vgl. Halbwachs (1985), J. Assmann (1992) und A. Assmann (2006). ↑ Zurück zum Text
3. Joseph Wulf und die Wannsee-Villa: Wulf setzte sich seit den 1960er-Jahren dafür ein, das Gebäude der Wannsee-Konferenz als Dokumentationszentrum und Ort historisch-politischer Bildung zu nutzen. Das Vorhaben scheiterte zunächst an politischen Widerständen. Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz wurde erst am 20. Januar 1992 eröffnet, fast zwei Jahrzehnte nach Wulfs Tod. Vgl. Meyer (2024) sowie die Veröffentlichungen der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. ↑ Zurück zum Text
4. Historische Wirklichkeit und filmische Fiktion: Die Filme von Lars Kraume und Stephan Wagner greifen historische Ereignisse und Personen auf, gestalten diese jedoch nach dramaturgischen Gesichtspunkten. Insbesondere Der Staat gegen Fritz Bauer enthält fiktionale Figuren und Handlungselemente. Die Unterscheidung zwischen historischer Rekonstruktion und filmischer Interpretation ist deshalb für die Arbeit mit beiden Filmen wesentlich. Vgl. kinofenster.de: Der Staat gegen Fritz Bauer – Fakten und Fiktionen. ↑ Zurück zum Text
5. Der Frankfurter Auschwitz-Prozess: Der erste Frankfurter Auschwitz-Prozess dauerte vom Dezember 1963 bis August 1965. Seine Vorgeschichte verweist auf die Bedeutung von Überlebenden und ihrer Organisationen, insbesondere des Internationalen Auschwitz-Komitees, für die Einleitung und Fortführung der Ermittlungen. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat mit Auschwitz vor Gericht – Strafsache 4 Ks 2/63 eine Dokumentation von Rolf Bickel und Dietrich Wagner herausgegeben. Das Begleitheft enthält einen Beitrag von Werner Renz zur Vorgeschichte, zum Verlauf und zur juristischen Bedeutung des Prozesses. Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: Auschwitz vor Gericht (PDF). ↑ Zurück zum Text
6. Gesellschaftliche Voraussetzungen der Judenverfolgung: Die Erforschung des Holocaust hat gezeigt, dass die nationalsozialistische Vernichtungspolitik weder allein aus den Entscheidungen der NS-Führung noch aus einer zwangsläufigen historischen Entwicklung erklärt werden kann. Zu untersuchen sind die Wechselwirkungen von antisemitischer Ideologie, politischen Entscheidungen, gesellschaftlicher Beteiligung, staatlichen Institutionen und den Bedingungen des Krieges. Vgl. Hilberg (1990), Browning (1993), Friedländer (1998/2006) und Longerich (1998). ↑ Zurück zum Text
Literatur
Assmann, Aleida (2006): Der lange Schatten der Vergangenheit. Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. München: C. H. Beck.
Assmann, Jan (1992): Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen. München: C. H. Beck.
Browning, Christopher R. (1993): Ganz normale Männer. Das Reserve-Polizeibataillon 101 und die „Endlösung“ in Polen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
Friedländer, Saul (1998/2006): Das Dritte Reich und die Juden. Zwei Bände. München: C. H. Beck.
Halbwachs, Maurice (1985): Das kollektive Gedächtnis. Frankfurt am Main: Fischer.
Hilberg, Raul (1990): Die Vernichtung der europäischen Juden. Drei Bände. Frankfurt am Main: Fischer.
Longerich, Peter (1998): Politik der Vernichtung. Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung. München: Piper.
Meyer, Anselm (2024): An den Rand gedrängt. Über den Pionier der (jüdischen) Holocaustforschung Joseph Wulf (1912–1974). Rosa-Luxemburg-Stiftung, 10. Oktober 2024. Online lesen.
Weiterführende Film- und Dokumentationsmaterialien
Die Akte General (Deutschland 2016). Regie: Stephan Wagner. Filmseite der Lernwerkstatt Film und Geschichte.
Der Staat gegen Fritz Bauer (Deutschland 2015). Regie: Lars Kraume. Filmseite der Lernwerkstatt Film und Geschichte.
kinofenster.de: Der Staat gegen Fritz Bauer – Fakten und Fiktionen. Online lesen.
Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.) (2014): Auschwitz vor Gericht – Strafsache 4 Ks 2/63. Dokumentationen von Rolf Bickel und Dietrich Wagner. Begleitheft mit einem Beitrag von Werner Renz. PDF aufrufen.
