Kategorie: Kalter Krieg

Ein anderer Blick auf die amerikanische Außenpolitik seit 1945

Der Text zeichnet ein Gegen‑Narrativ zur gängigen Darstellung US‑amerikanischer Außenpolitik. Er betont strukturelle Interessen statt moralischer Rhetorik, zeigt Mechanismen von Deutungsmacht und kritisiert die Ausblendung alternativer Perspektiven im öffentlichen Diskurs.

Der „Kalter Krieg“ im Fernsehen der Bundesrepublik in den 60er Jahren

Der Beitrag zeigt, wie die Serie Die fünfte Kolonne den Kalten Krieg ins deutsche Fernsehen brachte: Spionagefälle, reale Vorlagen und westliche Gegenspionage prägten die Dramaturgie. Sie verband Unterhaltung mit politischem Gehalt und spiegelte Zeitgeist sowie ideologische Frontstellungen.

Die verdeckten Spuren des Kalten Krieges im deutschen Unterhaltungsfilm

Irmgard Wilharm analysiert, wie der Kalte Krieg im deutschen Unterhaltungsfilm indirekt wirkte: Ost und West konstruierten Feindbilder, Opfer- und Heldenrollen. Filme dienten der Systemstabilisierung, spiegelten kollektives Bewusstsein und verdrängten Täterrollen durch komplementäre Ausblendungen.