Wochenschauen der 50er Jahre

Welt im Film Nr. 259 (1950)

4. Sujet. Fußballspiel Arminia Hannover – Tottenham Hotspurs in Hannover
Länge: 0 Min. 32 Sek.
Die englische Fußballmannschaft Tottenham Hotspurs siegt gegen Arminia Hannover 0:3. Das Sujet zeigt Totalen des Spielfeldes, die mit Großaufnahmen aus dem Publikum wechseln, darunter auch britische Soldaten.
Sprecherkommentar: „Ein Wochenende großer Fußballkämpfe. In Hannover hatte Arminia den berühmten englischen Club Tottenham Hotspurs zu Gast. Die Engländer (weiße Hemden) waren von Anfang an überlegen und schossen in zehn Minuten drei Tore. Dann hatten sich die Hannoveraner gefunden. Doch alle Angriffe scheiterten an der Hintermannschaft der Gäste. Drei zu null siegten die Hotspurs. Es war eine großartige Demonstration englischer Fußballkunst.

Das Sujet kann einschließlich einer Bildergalerie und zusätzlicher Informationen von der Datenbank des Wochenschau-Archivs abgerufen werden.

Sujet „European Industries Exhibition“ aus dem Bestand der British Pathe (1952)

European Industries Exhibition (1952)
Länge: 0 Min 54 Sek
Das Sujet zeigt Aufnahmen vom Messegelände. Die genaue Provenienz ist unbekannt. Das Sujet „European Industries Exhibition“ kann einschließlich einer Bildergalerie und zusätzlicher Informationen von der Datenbank von British Pathe abgerufen werden.

NDW Nr. 165 (1953)

3. Sujet: Prinz Philip inspiziert kanadische Truppen bei Hannover
Länge: 0 Min. 37 Sek.
Das Sujet zeigt den militärischen Empfang des britischen Prinzen Philip im Hauptquartier der 27. kanadischen Infanteriebrigade.
Sprecherkommentar: „Hannover. Auf dem Kasernenhof einer kanadischen Infanteriebrigade landete in einem Hubschrauber ein hoher Gast aus England. Der Herzog von Edinburgh, zum ersten Mal in der Uniform eines britischen Feldmarschalls, trat eine Inspektionsreise durch die Bundesrepublik an. Der volkstümliche Gatte der englischen Königin besichtigte die in Westdeutschland stationierten britischen Truppen aller Waffengattungen.

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NDW Nr. 187 (1953)

5. Sujet: Gedenkfeier am einjährigen Todestag von Kurt Schumacher
Länge: 0 Min. 33 Sek.
20. August 1952: Nächtliche Gedenkfeier zum einjährigen Todestag von Kurt Schuhmacher. Fackel- und Fahnentragende junge Männer halten am Grabstein auf dem Stadtfriedhof Ricklingen die Ehrenwache. Am Grab werden Kränze niedergelegt. Das Sujet schließt mit Nahaufnahmen der Kranzschleifen.
Sprecherkommentar: „Hannover. Gedenkfeier für den vor einem Jahr verstorbenen Dr. Kurt Schumacher. Bei Fackelschein ehrten Jungsozialisten aus ganz Deutschland und mehreren europäischen Staaten den toten SPD-Führer. Aus Paris und Zürich, Stockholm und Kopenhagen, aus der Ostzone und vielen westdeutschen Städten hatten Stafetten die Flamme der Freiheit überbracht. Kränze und Blumen schmückten die Grabstätte des großen Sozialistenführers.“

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NDW-Sonderbericht (1953)

Das Kino am Aegidientorplatz im Bau
Länge: 1 Min. 34 Sek.
Das Sujet beginnt mit Aufnahmen des Neuen Rathauses und des Kröpcke. Dann folgen Ansichten des noch hinter Planen verborgenen Theaters am Aegi. Die Architekten Hans Klüggelberg und Gerd Lichtenhahn werden vorgestellt. Die Front des Gebäudes wird verglast. Der Bildhauer Helmut Rogge arbeitet an einem Relief für die Inneneinrichtung des Theaters. Die Feuerwehr rückt an und sprüht die Fassade ab. Das Sujet schließt mit einem Schwenk über den Aegidientorplatz.
Sprecherkommentar: „Und die Welt blickte nach Hannover an der Lane [Leine!]. Die Messestadt bekam das neue repräsentative Filmtheater am Aegidientorplatz: Das Aegi-Theater entstand in der Rekordzeit von sechs Monaten. Eine Zeltplanverkleidung gestattete in den kalten Wintermonaten die Beheizung des Baues von innen und außen. Von den Architekten Klüppelberg und Lichtenhahn stammen die Baupläne. 1.453 Zuschauer sollen Platz finden. Für das Rang-Foyer schuf der Bildhauer Helmut Rogge die Reliefs „Tanz“ und „Musik“. Am schnellsten war wie immer die Feuerwehr zur Stelle. Sie verabreichte dem neuen Theater die erste und hoffentlich einzige kalte Dusche. Mit scharfem Wasserstrahl säuberte sie die schwarzglasierten keramischen Platten der Außenwand. Hannover freut sich auf die Filmvorführungen und das große, internationale Varieté in seinem neuen Theater am Aegi.

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Rohmaterial „Christmas In Hanover“ aus dem Bestand der British Pathe (1953)

Christmas In Hanover (1953)
Länge: 6 Min 17 Sek
Das stumme Wochenschau-Rohmaterial zeigt britische Soldaten, die ihr Heim weihnachtlich dekorieren und anschließend durch die geschmückten Straßen Hannovers spazieren. Die Auslagen mehrerer Geschäfte sind zu sehen. Das Rohmaterial „Christmas In Hanover“ kann einschließlich einer Bildergalerie und zusätzlicher Informationen von der Datenbank von British Pathe abgerufen werden.

NDW Nr. 216 (1954)

5. Sujet: Wahl der Miss Niedersachsen in Hannover
Länge: 0 Min. 47 Sek.
Das Sujet beginnt mit einer jungen Dame, die sich vor dem Spiegel schminkt. Dann paradieren die Frauen in einem Saal. Am Schluss kürt Aenne Kopf, Gattin des niedersächsischen Ministerpräsidenten, die Siegerin.
Sprecherkommentar: „Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist die Schönste im ganzen Land? Aber der Spiegel allein verrät es noch nicht. Von Kopf bis Fuß auf Schönheit eingestellt, wanderten sechzig Bewerberinnen in Hannover über den Laufsteg. Qual kann man es nicht gerade nennen, was man bei dieser Wahl empfindet: bei der Wahl nämlich zur schönsten Frau Niedersachsens. Von den Opal-Strumpfwerken veranstaltet, ist dies der offizielle Auftakt zur Kürung der Miss Germany. Die Gattin des Ministerpräsidenten Kopf krönt die Siegerin. Man wird kaum sagen können, dass Miss Niedersachsen ein Missgriff sei. Und ihre Konkurrentinnen erkennen das ohne Missgunst an.

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NDW Nr. 247 (1954)

10. Sujet: Fußballspiel Deutschland – Frankreich im Niedersachsenstadion
Länge: 1 Min. 51 Sek.
Das dynamisch montierte Sujet zeigt das Fußballspiel Deutschland gegen Frankreich vom 16. Oktober 1954.
Sprecherkommentar: [Die französischen Spielernamen konnten nicht notiert werden.] „86.000 Zuschauer beim Länderspiel Deutschland (in weißen Hemden) gegen Frankreich in Hannover. Sie sahen eine ersatzgeschwächte deutsche Mannschaft, die nur selten an ihre frühere Form erinnerte. Angriff der Franzosen: [Unverständlich] passt zu [unverständlich], doch Posipal und Liebrich nehmen den Rechtsaußen in die Zange. Der Gegenzug endet bei dem reaktionssicheren [unverständlich]. Wieder greifen die Franzosen an: Eine verunglückte Rückgabe bringt das 1:0. [Unverständlich] spielt Turek und schiebt ruhig ein. Die deutschen Angriffe kommen nicht weit: Im französischen Strafraum scheitern sie an der eisenharten Verteidigung. Wieder brennt es im deutschen Strafraum: Die Verteidigung zögert, [Unverständlich] gibt zu [unverständlich], und es steht 2:0. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit setzt [unverständlich] den freistehenden [unverständlich] ein – 3:0. Die Franzosen scheinen noch nicht genug zu haben: In höchster Not kann Turek klären. Erst in der letzten Viertelstunde findet sich die deutsche Mannschaft: der junge Klaus Stürmer bekommt den Ball und schießt unhaltbar ein. Die Deutschen drängen: [unverständlich] flankt zur Mitte, doch der heranjagende Seeler wird abgedrängt. Ein letzter Angriff der Franzosen, eine letzte Parade von Turek, dann ist das Spiel aus. Frankreich gewann verdient 3:1.

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Ufa-Wochenschau Nr. 20 (1956)

11. Sujet: Rugby-Spiel Deutschland gegen die britische Rheinarmee
Länge: 1 Min. 10 Sek.
Das Rugby-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Offiziere der britischen Rheinarmee endet unentschieden.
Sprecherkommentar: „Das deutsche Nationalteam (ganz in Weiß) traf in Hannover auf die britische Rheinarmee, und die Militärmannschaft, die ausnahmslos aus Offizieren besteht, legte sich mächtig ins Zeug. Dieses Spiel, das darauf hinausläuft, das Lederei ins gegnerische Malfeld zu befördern, ist nicht gerade ein Lehrgang für Fertigkeiten. Man nimmt den Gegner in die Zange, so gut es geht, und man kämpft so hart, wie es die Regeln erlauben. Zu Beginn der zweiten Halbzeit führten die Deutschen mit acht zu drei Punkten. Das ließ die klassische Rugby-Nation nicht zur Ruhe kommen: Die Offiziere gaben das Signal zum Sturm, und mit strategischen Durchbruchsversuchen zogen sie gleichauf. Dort, wo die Spielregel ein Gedränge vorschreibt, lässt sich ein Gedränge auch kaum vermeiden. Man trennte sich unentschieden, und traf sich wieder unter der Brause.“

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Welt im Bild Nr. 201 (1956)

5. Sujet: Hannover-Messe
Länge: 0 Min. 50 Sek.
Das Sujet, das mit einer kurzen Totale des Kröpcke beginnt, zeigt Aufnahmen von der Eröffnung der Hannover-Messe durch Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard und anschließend eine Reihe besonders aufsehenerregender Ausstellungs-Neuheiten.
Sprecherkommentar: „Der Hermesturm ist das Wahrzeichen der 10. deutschen Industriemesse in Hannover, die mit einem Besucherandrang ohnegleichen durch Bundeswirtschaftsminister Erhard eröffnet wurde. Dieser Gigant zählt zu den größten Bohrtürmen der Welt. Unter den zahlreichen ausländischen Gästen befand sich der sowjetische Botschafter Sorin. Ein garantiert einbruchssicherer Tresor. Und das Wunderwerk eines Motors aus Plexiglas. Die Kreissäge im Taschenformat dürfte zum Liebling aller Bastler werden. Der letzte Pfiff aber ist der Telepfiff [?]: der Ultraschall-Garagenöffner.“

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Welt im Bild Nr. 205 (1956)

8. Sujet: Jugendbücher
Länge: 0 Min. 28 Sek.
Das Sujet zeigt eine Kundgebung vor Kindern und Jugendlichen, die aufgefordert werden, alte Bücher und Presseerzeugnisse auf die Ladefläche eines Müllwagens zu werfen. Ein Mann teilt aktuelle Jugendbücher aus.
Sprecherkommentar: „Mit einer fröhlichen Aktion zogen 3.000 Kinder alten und inhaltlich minderwertigen Schmökern zuleibe. Ungezählte Räuberpistolen fanden in einem Müllwagen ihr ruhmloses Ende. Als Belohnung für die gute Tat erhielten die Kinder wertvolle, aber deshalb nicht weniger aufregende Jugendbücher.

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Der Augenzeuge Nr. A 49 (1958)

1. Sujet: Kundgebung gegen die Atomaufrüstung in Hannover
Länge: 0 Min. 26 Sek.
Das kurze Sujet zeigt Ausschnitte einer Protestveranstaltung am 11. Juni 1958, im Einzelnen den Demonstrationszug mit Transparenten und Plakaten, eine Kundgebung vor dem Neuen Rathaus und die DDR-Schauspielerin Ursula Herting am Rednerpult. Die gezeigten Plakate tragen u.a. die Aufschriften „Atomkraft für den Frieden“ und „Raketen raus – weg mit Strauss“.
Sprecherkommentar: „Von Tag zu Tag steigert sich der Volkskampf gegen die Atombombenpolitik der Bonner Regierung. In Hannover hörten Zehntausende die leidenschaftlichen Worte der bekannten Schauspielerin Ursula Herting.

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Ufa-Wochenschau Nr. 104 (1958)

9. Sujet: Deutsche Leichtathletikmeisterschaften in Hannover
Länge: 2 Min. 48 Sek.
Das mit der Olympia-Fanfare beginnende Sujet zeigt Ausscheidungswettkämpfe für Stockholm, wo zwei Jahre zuvor (1956) die Olympischen Spiele stattfanden. Dies wirft Fragen bzgl. der korrekten Datierung des Sujets auf, das laut www.wochenschau-archiv.de von 1958 stammt. Verschiedene Disziplinen sind zu sehen, ausführlich der Hürdenlauf, der 1.500-Meter-Lauf und der 4-Mal-100-Meter-Lauf.
Sprecherkommentar: „Die Fahrkarte nach Stockholm war Thema Nr. Eins bei den deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Hannover. In allen Disziplinen gab es beachtliche Leistungen, und 14 Mal wurden alte Rekorde gebrochen. Im Dreisprung siegte der Kitzinger Strauß mit 15 Meter 29. Zehnkampfmeister Dieter Möhring ist glänzend in Form und lässt vier Meter 30 unter sich. Die Sensation des 100-Meter-Laufs ist Manfred Germar: Er schafft Jahresweltbestzeit in 10,2. Bester Mann auf der Hürdenstrecke ist nach wie vor Martin Lauer. Seine 13,7 Sekunden sind Weltklassezeit. Lawrence, Dohrow und Brenner starten mit gleichen Chancen zum 1.500 Meter-Lauf. Nach der ersten Runde liegt das Feld noch verhältnismäßig dicht beisammen – dann aber stürmt Edmund Brenner nach vorn, hart bedrängt von dem fliegenden Schullehrer Günther Dohrow. Auf Platz Nummer drei scheint Dohrow Reserven für den Endspurt zu sammeln, aber den Vorsprung von Brenner holt er nicht mehr auf. Edmund Brenner gewinnt in 3 Minuten 51,2. Die vier Mal hundert Staffel ist ein Rennen zwischen dem KFC und dem ASV Köln. Nach blitzschnellen Wechseln läuft der KFC einem sicheren Sieg entgegen. Schlussmann Meier ist kaum noch aufzuholen, aber dann kommt auf Bahn Nr. 3 Manfred Germar herangebraust. Noch auf den letzten Metern schafft er das Unglaubliche: Er schafft den Staffelsieg für den ASV Köln.

Das Sujet kann einschließlich einer Bildergalerie und zusätzlicher Informationen von der Datenbank des Wochenschau-Archivs abgerufen werden.

NDW Nr. 516 (1959)

10. Sujet: Sportler des Jahres
Länge: 1 Min. 12 Sek.
Bei einem Festakt im Innenraum werden vier deutsche Spitzensportler geehrt, deren Leistungen zum Teil mittels Archivmaterial gezeigt werden.
Sprecherkommentar: „Die deutsche Presse wählte die Sportler des Jahres. In Hannover wurde Marika Kilius als die erfolgreichste unserer Damen ausgezeichnet. Zusammen mit Hans Jürgen Bäumler hatte sie die Europameisterschaft im Eiskunstlauf gewonnen. Bei den Männern gab es den erwarteten Erfolg von Martin Lauer, der kurz zuvor von der internationalen Sportpresse zum drittbesten Sportler der Welt gewählt worden war. Er wurde ausgezeichnet für seinen Hürdenweltrekord und für seinen deutschen Zehnkampfrekord. Auf Platz Zwei und Drei der Männer kamen Radweltmeister Rudi Altig und der 400-Meter-Läufer Carl Kaufmann.

Das Sujet kann einschließlich einer Bildergalerie und zusätzlicher Informationen von der Datenbank des Wochenschau-Archivs abgerufen werden.

 
Hannover in Wochenschau-Sujets

Wochenschauen bis 1919

Pathé Journal (1913)

Wochenschauen 1919 bis 1933
Sujet „Speed … Speed … More Speed!“ aus dem Bestand der British Pathe (1931)
Sujet „Their Work Well Done!“ aus dem Bestand der British Pathe (1931)

Wochenschauen 1933 bis 1945
Sujet „Fußballspiel Paris / Hannover“ aus dem Bestand der British Pathe (1936)
Bavaria-Tonwoche Nr. 16 (1937)
Sujet „City of the King’s Hanover“ aus dem Bestand der British Pathe (1938)Deutsche Wochenschau Nr. 527 (1940)
Deutsche Wochenschau Nr. 543 (1941)
Deutsche Wochenschau Nr. 564 (1941)

Wochenschauen 1945 bis 1950
Welt im Film Nr. 65 (1946)
Welt im Film Nr. 68 (1946)
Welt im Film Nr. 141 (1948)
Welt im Film Nr. 209 (1949)
Sujet „Made In Germany“ aus dem Bestand der British Pathe (1949)

Wochenschauen der 50er Jahre
Welt im Film Nr. 259 (1950)
Sujet „European Industries Exhibition“ aus dem Bestand der British Pathe (1952)
Neue Deutsche Wochenschau (NDW) Nr. 165 (1953)
NDW Nr. 187 (1953)
NDW-Sonderbericht (1953)
Rohmaterial „Christmas In Hanover“ aus dem Bestand der British Pathe (1953)
NDW Nr. 216 (1954)
NDW Nr. 247 (1954)
Ufa-Wochenschau Nr. 20 (1956)
Welt im Bild Nr. 201 (1956)
Welt im Bild Nr. 205 (1956)
Der Augenzeuge Nr. A 49 (1958)
Ufa-Wochenschau Nr. 104 (1958)
NDW Nr. 516 (1959)

Wochenschauen der 60er Jahre
Rohmaterial „First German Gyro Wheel Championship” aus dem Bestand der British Pathe (1960)
Der Augenzeuge Nr. 39 (1963)
Ufa-Wochenschau Nr. 405 (1964)
Der Augenzeuge Nr. 14 (1964)
Ufa-Wochenschau Nr. 619 (1968)
Ufa-Wochenschau Nr. 666 (1969)
Sujet „German – International Industrial Fair 1969“ aus dem Bestand der British Pathe (1969)

Wochenschauen der 70er Jahre
Deutschlandspiegel Nr. 225 (1973)
Deutschlandspiegel Nr. 261 (1976)

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