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Die politisch-ökonomischen Weichenstellungen in den USA während des Zweiten Weltkriegs

Als Hauptzüge des modernen US-Imperialismus kann das Streben nach der indirekten Herrschaft durch verbündete Staaten betrachtet werden, das die Errichtung eines „informellen“ Imperialismus mit dem Ziel der amerikanischen Rekonstruktion einer kapitalistischen Weltordnung unter neoliberalen Vorzeichen vorsieht. (nach Panitch/Gindin)

Ein anderer Blick auf die amerikanische Außenpolitik seit 1945

Der Text zeichnet ein Gegen‑Narrativ zur gängigen Darstellung US‑amerikanischer Außenpolitik. Er betont strukturelle Interessen statt moralischer Rhetorik, zeigt Mechanismen von Deutungsmacht und kritisiert die Ausblendung alternativer Perspektiven im öffentlichen Diskurs.