Schlagwörter: Künstliche Intelligenz
KI ist im Lernprozess kein Wissensspeicher, sondern ein dialogischer Verstärker: Sie spiegelt, verschiebt und verdichtet Eingaben, ohne selbst Bedeutung zu garantieren. Erkenntnis entsteht im reflektierten Umgang mit ihren Vorschlägen – nicht in der Autorität des Outputs.
Der Beitrag reflektiert Medienkritik als paradoxen Akt: Er nutzt die Logik der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie, um sie sichtbar zu machen und zu durchbrechen. Didaktisch eröffnet er Räume für kritische Medienkompetenz, die nicht nur konsumiert, sondern erkenntnisproduzierend agiert – auch im Umgang mit KI.
Die Seite „Nie wieder Krieg“ bietet KI-gestützte Unterrichtsmaterialien zu Krieg, Frieden und Medien, reflektiert historische wie aktuelle Kontexte und thematisiert kritisch den Einfluss künstlicher Intelligenz auf Geschichtsvermittlung, Meinungsbildung und Friedenserziehung