Geschichte und Gegenwart des VW-Konzerns
Vom nationalsozialistischen „Volkswagen“-Projekt zum globalen Konzern – Geschichte, Arbeit, Eigentum und Macht
Volkswagen ist mehr als ein Automobilhersteller. Kaum ein anderes Unternehmen verbindet deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte, staatliche Politik, private Eigentumsinteressen, industrielle Arbeit und Mitbestimmung über einen so langen Zeitraum miteinander.
Die Rubrik folgt deshalb mehreren Spuren: Die Geschichte des VW-Konzerns führt von seiner nationalsozialistischen Gründung über Wirtschaftswunder und Internationalisierung bis zum globalen Konzern. Als Schlüsselunternehmen der bundesdeutschen Wirtschaft verweist VW zugleich auf die Entwicklung von Massenproduktion, Massenkonsum und industrieller Arbeit. Die Perspektive „Volkswagen als gesellschaftlicher Komplex“ fragt darüber hinaus nach den Beziehungen zwischen Eigentum, Staat, Management, Beschäftigten und Gewerkschaften.
Von hier führt die Spur unmittelbar in die Gegenwart: Wer verfügt 2026 eigentlich über Volkswagen – und wer kann über die Zukunft des Konzerns und seiner Werke entscheiden? Und schließlich lässt sich diese Geschichte auch über Bilder verfolgen: „VW im Film“ untersucht Wochenschauen, Dokumentarfilme und aktuelle Medienberichte als historische Quellen und als Deutungen des Konzerns.
VW ist damit nicht nur Gegenstand der Untersuchung, sondern ein Brennglas, durch das sich gesellschaftliche Entwicklungen, Interessen und Machtverhältnisse sichtbar machen lassen.
Geschichte und Gegenwart des VW-Konzerns
Warum VW?
Geschichte des VW-Konzerns
Ein Schlüsselunternehmen der bundesdeutschen Wirtschaft
Volkswagen ist mehr als ein Automobilhersteller
Volkswagen als gesellschaftlicher Komplex
