Im „Inneren“: Von Mensch zu Mensch
Zunächst konzentriert sich dabei die Darstellung der Ergebnisse der Motiv- und Themenanalyse auf die Brechungen der Empfindungen im „Innenraum“ des Alltäglichen: in der Erscheinung, dem Verhalten und den Selbstäußerungen des einzelnen Subjekts in diesem „Inneren“ der Nachkriegsgesellschaft, im Verhältnis zwischen den Geschlechtern, zur Familie, den anderen Menschen der unmittelbaren Umgebung, zwischen den Generationen. Dieses „Innere“ erwies sich in der Überblicksanalyse als bevorzugter und zumeist auch für die Filmerzählung zentraler Handlungsraum in den Spielfilmen. Auch die Prozessanalyse zeigte deutlich, dass dieser Innenraum in den frühen Filmen zugleich zum Fix- und Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung des Einzelnen mit der Außenwelt wird.
Im „Inneren“: Von Mensch zu Mensch
Das Motiv der Heimkehr
Verletzungen, Verluste, Erfahrungen: Generationen im Konflikt
Gestörte Idyllen: Ehe und Familie