Am Ausgangspunkt des Historytainment
Drei zeitgenössische Perspektiven auf Geschichtsfernsehen, Geschichtsbewusstsein und gesellschaftlichen Medienwandel
Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre wurde das Verhältnis von Fernsehen und Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven neu bestimmt. Die damaligen Diskussionen erklären die spätere Durchsetzung des Historytainment noch nicht. Sie zeigen aber, welche Möglichkeiten vorhanden waren, welche Spannungen sichtbar wurden und wo eine historische Erklärung seiner Entwicklung ansetzen kann.
Eine offene Entwicklungssituation
Die Geschichte des Historytainment lässt sich nicht allein als Geschichte erfolgreicher Fernsehproduktionen schreiben. An ihrem Ausgangspunkt steht eine Auseinandersetzung darüber, welchen Platz das Fernsehen in der öffentlichen Geschichtskultur einnimmt, wie es Geschichte darstellen kann und welche Beziehungen es zur Geschichtswissenschaft unterhält. Diese Selbstverständnisdiskussion fällt zugleich in einen Wandel der Medienlandschaft: Neue Übertragungstechniken, zusätzliche Programme und die Konkurrenz zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Anbietern verändern die Bedingungen der Geschichtsvermittlung.
Das von Guido Knopp und Siegfried Quandt herausgegebene Handbuch Geschichte im Fernsehen von 1988 dokumentiert diese Situation. Programmverantwortliche und Wissenschaftler sollten ihre Perspektiven aufeinander beziehen; ausdrücklich wurde nach der Rolle der Geschichtsvermittlung in einer veränderten Medienlandschaft gefragt.[1] Der Band erschien noch vor der politischen Neuordnung Deutschlands 1989/90. Er darf deshalb nicht nachträglich als Reaktion auf die deutsche Vereinigung gelesen werden. Er gehört jedoch zu jener bereits begonnenen Verständigung, deren Voraussetzungen durch die folgenden politischen und medialen Umbrüche erneut verändert wurden.
Rückblickend liegt die Versuchung nahe, in diesen Texten bereits das fertige Programm des späteren Historytainment zu erkennen. Das würde ihre Offenheit unterschätzen. Erkennbar sind Darstellungsentscheidungen, institutionelle Ansprüche und wissenschaftliche Überlegungen, die später unterschiedlich aufgegriffen werden konnten. Historytainment war eine Entwicklungsmöglichkeit dieser Konstellation; seine spätere Wirkungsmacht war damit noch nicht entschieden.
Geschichte nach den Regeln des Fernsehens
Guido Knopp bestimmt die besondere Leistung des Fernsehens über seine Fähigkeit, historische Themen sinnlich erfahrbar zu machen. Während er der Schule vor allem die Vermittlung von Sachkenntnissen zuordnet, könne Fernsehen „Neugier, Anteilnahme, Spannung und Betroffenheit“ wecken. Die ZDF-Redaktion Zeitgeschichte konzentriere sich auf historische Rekonstruktion, Biographie und Reportage, arbeite mit historischem Filmmaterial, Zeitzeugen und Moderationen an den Schauplätzen des Geschehens. Unbekannte Quellen, exklusive Aussagen und kontroverse Themen sollen Aufmerksamkeit erzeugen.[2]
Hier werden Verfahren formuliert, die für die spätere Entwicklung bedeutsam sind: die Konzentration auf Personen und Wendepunkte, die Verbindung von Bildern und Zeugenaussagen sowie die Herstellung emotionaler Nähe. Allerdings wäre es verkürzend, Knopps damaliges Konzept auf diese Verfahren zu reduzieren. Er fordert zugleich wissenschaftlich fundierte Recherche und verlangt ausdrücklich, über einzelne Ereignisse hinaus nach übergreifenden Strukturen zu suchen. Ohne die Darstellung von Entwicklungslinien, Widersprüchen und Brüchen bleibe Geschichtsvermittlung episodisches Stückwerk.[2]
Gerade diese Spannung ist aufschlussreich. Die Frage ist zunächst nicht, ob Personen oder Strukturen vorkommen, sondern welchen Stellenwert sie innerhalb der Fernseherzählung erhalten. Können persönliche Erfahrungen gesellschaftliche Zusammenhänge erschließen? Oder werden diese Zusammenhänge auf das Handeln einzelner Personen verengt? Die spätere Untersuchung des Historytainment muss verfolgen, wie sich dieses Verhältnis entwickelt.
Dieter Stolte verankert die Geschichtsvermittlung im Programmauftrag des ZDF. Zugleich begründet er die Bedeutung emotionaler Beteiligung: Sachliche Information allein reiche nicht aus, um bestehende Einstellungen zu verändern. Am Beispiel der Serie Holocaust hebt er den affektiven Zugang zur Leidensgeschichte der Figuren hervor. Professionelle Gestaltung, freiwillige Nutzung und Orientierung an den Bedürfnissen des Publikums erscheinen als besondere Möglichkeiten des Fernsehens.[3]
Damit erhält die Verbindung von historischer Information und Unterhaltung eine institutionelle Legitimation. Reichweite ist dabei nicht bloß ein wirtschaftliches Kriterium, sondern wird als Voraussetzung öffentlicher Aufklärung verstanden. Offen bleibt jedoch, wann die Orientierung am Publikum historische Erkenntnis ermöglicht und wann sie die Darstellung auf das bereits Vertraute und unmittelbar Zugängliche begrenzt.
Siegfried Quandt erweitert die Diskussion. Fernsehen sei eine „eigene Instanz der öffentlichen Geschichtskultur“ und eine eigenständige „form of evidence“. Es verbreitet demnach nicht lediglich Wissen, das andernorts erarbeitet wurde. Seine Darstellungsformen gehören selbst zur öffentlichen Hervorbringung von Geschichte. Zugleich fordert Quandt mehr systematisches Wissen, Zusammenarbeit und experimentelle Kreativität.[4] Die Selbstverständnisdiskussion enthält somit auch Ansatzpunkte, die über eine möglichst wirkungsvolle Präsentation historischer Stoffe hinausführen.
Geschichtsangebote und Geschichtsbewusstsein
Eine zweite Perspektive eröffnet der 1991 veröffentlichte Band Das Fernsehen als Vermittler von Geschichtsbewußtsein. 1989 als Jubiläumsjahr. Wolfgang Becker und Siegfried Quandt untersuchten darin das Fernsehangebot zum vierzigjährigen Bestehen der Bundesrepublik. Mehr als 750 Sendungen wurden erfasst, rund 120 eingehender analysiert. Dokumentarische Rückblicke standen ebenso im Blick wie Spielfilme, Fernsehspiele, Serien und Unterhaltungssendungen.[5]
Schon diese Anlage verändert den Gegenstand. Gefragt wird nach den angebotenen Deutungen, den politischen Wertungen und den hergestellten oder fehlenden historischen Zusammenhängen. Das Geschichtsbild des Fernsehens entsteht nicht ausschließlich in ausdrücklich historischen Dokumentationen. Auch Unterhaltung trägt dazu bei, Vergangenheit wahrzunehmen und die eigene Gegenwart historisch einzuordnen.
Dieter Schmidt-Sinns fasst einen Befund der Untersuchung dokumentarischer Sendungen deutlich zusammen: Politikgeschichte dominiere; Wirtschaft werde wenig beachtet; Ereignisse und Personen stünden im Vordergrund, während Prozesse und Strukturen zurückträten.[6] Damit wird eine Differenz zwischen programmatischem Anspruch und untersuchtem Angebot sichtbar. Die Forderung, historische Zusammenhänge darzustellen, gewährleistet noch nicht, dass diese Zusammenhänge die Erzählung tatsächlich bestimmen.
Die Untersuchung stellt Unterhaltung dabei keineswegs unter einen pauschalen Verdacht. Persönliche Lebensgeschichten und Alltagserfahrungen können Zugänge zu gesellschaftlicher Geschichte eröffnen. Personalisierung muss deshalb nicht notwendig zur Geschichte „großer Männer“ führen: Sie kann auch Erfahrungen gewöhnlicher Menschen sichtbar machen und sozialgeschichtliche Erkenntnis ermöglichen.[7]
Für die spätere Kritik des Historytainment ist diese Unterscheidung wesentlich. Problematisch wird Personalisierung dort, wo die erzählten Personen gesellschaftliche Erklärung ersetzen. Entscheidend ist, ob ihre Lebensgeschichten Beziehungen zwischen individuellen Erfahrungen und gesellschaftlichen Bedingungen erschließen – oder ob Geschichte im Handeln, Leiden und Charakter einzelner Figuren aufgeht.
Der Band benennt zugleich die Grenzen seiner Aussagen. Eine Programmanalyse kann historische Deutungsangebote untersuchen; sie weist damit noch nicht nach, was Zuschauer langfristig daraus übernehmen. Schmidt-Sinns verweist ausdrücklich auf fehlende Rezeptions- und Langzeituntersuchungen.[6] Diese Grenze gilt auch für unsere Überlegungen: Die Analyse einer Erzählweise und der Nachweis ihrer Wirkung sind unterschiedliche Aufgaben.
Mediengeschichte als Gesellschaftsgeschichte
Ein dritter Ansatz erweitert den Blick auf die Bedingungen, unter denen solche Fernsehangebote entstehen und gesellschaftlich Bedeutung gewinnen. Die Beiträge zum Projekt Unsere Medien – Unsere Republik verbinden Mediengeschichte mit Zeitgeschichte, Mentalitätsgeschichte und der politischen Ökonomie technischer Entwicklung.
Anselm Doering-Manteuffel und Irmgard Wilharm fragen nach der Wechselwirkung zwischen Medien, gesellschaftlichen Erwartungen und der Herstellung von Öffentlichkeit. Medienprodukte sind dabei Quellen für gesellschaftliche Bewusstseinslagen und wirken zugleich an deren Entstehung mit. Untersucht werden sollen deshalb auch kollektive Einstellungen, Veränderungen der Wahrnehmung und Machtkämpfe um Medien.[8]
Wolfgang Becker formuliert die Konsequenz als eine gemeinsame Geschichte der Entwicklung von Medien und Republik. Mediengeschichte müsse politische und wirtschaftliche Macht, gesellschaftliche Interessen, technische Entwicklungen und vorherrschende Einstellungen einbeziehen; sie könne nicht aus sich selbst heraus verstanden werden.[9]
Für die Untersuchung des Films ergänzt Becker eine mentalitätsgeschichtliche Perspektive. Filme lassen sich auch danach befragen, welche Wünsche, Ängste und Vorstellungen sie aufgreifen. Ihre historische Aussagekraft hängt nicht allein von der Genauigkeit ihrer Darstellung ab. Gerade die Differenz zwischen gesellschaftlicher Wirklichkeit und filmischen Wunschbildern kann aufschlussreich sein.[10]
Barbara Mettler-Meibom richtet den Blick schließlich auf die Interessen, die technische Medienentwicklung vorantreiben. Neue Technologien setzen sich ihrer Darstellung zufolge im Zusammenspiel von Industrie, staatlicher Politik, Investitionen und internationaler Konkurrenz durch. Die Erschließung neuer Massenmärkte bildet einen wesentlichen Antrieb. Digitalisierung erscheint bereits als Fortsetzung dieses Prozesses und als Möglichkeit, Fernsehen mit anderen Informationstechnologien zu verbinden.[11]
Diese Beiträge erklären noch nicht die Entwicklung des Historytainment. Sie liefern aber einen entscheidenden Perspektivwechsel: Auch die Geschichte des Geschichtsfernsehens muss innerhalb der gesellschaftlichen Geschichte seiner Produktions-, Verbreitungs- und Wahrnehmungsbedingungen untersucht werden.
Ansätze für eine Erklärung
Aus der Verbindung dieser drei Perspektiven lässt sich eine erste Arbeitshypothese entwickeln. Die in der Selbstverständnisdiskussion begründeten Verfahren – emotionale Beteiligung, Personalisierung, starke Bilder und dramatische Zuspitzung – könnten unter wachsenden Konkurrenzbedingungen besondere Vorteile gewonnen haben. Dafür genügt es jedoch nicht, ihre spätere Verbreitung festzustellen. Zu untersuchen wäre, wie Programmentscheidungen, Produktionsweisen, technische Möglichkeiten und Publikumserwartungen zusammenwirkten.
Der medienhistorische Ansatz hilft, die Durchsetzung solcher Formen als gesellschaftlichen Vorgang zu betrachten. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf die Frage, weshalb bestimmte Darstellungsweisen gefördert, wiederholt und weiterentwickelt werden, während andere weniger Raum erhalten. Dabei geht es auch um das Verhältnis von öffentlichem Bildungsauftrag, institutionellen Interessen und Konkurrenz um Aufmerksamkeit.
Ebenso wichtig ist die gleichzeitig vorhandene analytische Perspektive auf Geschichtsbewusstsein. Bereits am Ausgangspunkt der Entwicklung wurde Fernsehen als Produzent historischer Deutungen untersucht. Es gab somit Möglichkeiten, die entstehenden Erzählformen auf ihre Auslassungen, Wertungen und gesellschaftlichen Voraussetzungen hin zu befragen. Dass solche Untersuchungen die weitere Programmentwicklung nur begrenzt beeinflussten, ist eine prüfenswerte Vermutung. Die vorliegenden Texte allein belegen weder eine durchgängige Wirkungslosigkeit noch eine vollständig unverbundene Parallelentwicklung. Schon Quandts Beteiligung an beiden Diskussionen und die gemeinsame Erörterung der Untersuchungsergebnisse mit Fernsehmachern zeigen Berührungspunkte.[5]
Für eine Geschichte des Historytainment kommt es deshalb darauf an, diese Beziehungen genauer zu verfolgen: Welche wissenschaftlichen Einsichten wurden in die Programmgestaltung aufgenommen? Welche blieben vor allem Gegenstand wissenschaftlicher und pädagogischer Diskussion? Und unter welchen Bedingungen setzte sich eine Form durch, die gesellschaftliche Geschichte bevorzugt über Personen, Emotionen und dramatische Geschichten zugänglich macht?
Die zeitgenössischen Texte liefern dafür einen Ausgangspunkt. Sie zeigen eine offene Konstellation, in der fernsehgerechte Geschichtsvermittlung, kritische Untersuchung historischer Deutungsangebote und gesellschaftliche Mediengeschichte nebeneinander und teilweise miteinander entwickelt wurden. Warum daraus Historytainment eine besonders wirkungsmächtige Form wurde, ist damit noch nicht erklärt. Aber die Erklärung kann hier ansetzen.
Anmerkungen und direkte Literaturbelege
Die Seitenangaben beziehen sich auf die gedruckte Paginierung, nicht auf die Seitenzählung der PDF-Dateien.
Guido Knopp/Siegfried Quandt (Hrsg.): Geschichte im Fernsehen. Ein Handbuch. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1988, Vorwort, S. IX–X. Dort werden Praxis- und Wissenschaftsperspektive sowie die veränderte Medienlandschaft als Bezugspunkte des Bandes benannt. ↩ Zurück zum Text
Guido Knopp: „Geschichte im Fernsehen. Perspektiven der Praxis“, in: Knopp/Quandt (Hrsg.), Geschichte im Fernsehen, 1988, insbesondere S. 1–4. S. 1: sinnliche und emotionale Möglichkeiten des Fernsehens; S. 2: Arbeitsweise und Vermittlungsformen der Redaktion; S. 3–4: Aktualität, spektakuläre Zugänge und die Forderung nach übergreifenden Strukturen. ↩ Textstelle 1 · ↩ Textstelle 2
Dieter Stolte: „Geschichte als Programmauftrag“, in: Knopp/Quandt (Hrsg.), Geschichte im Fernsehen, 1988, S. 21–26, insbesondere S. 21–23. Die Aussagen über emotionale Beteiligung sind Stoltes programmatische Argumentation; sie werden hier nicht als allgemeiner Wirkungsnachweis übernommen. ↩ Zurück zum Text
Siegfried Quandt: „Geschichte im Fernsehen. Perspektiven der Wissenschaft“, in: Knopp/Quandt (Hrsg.), Geschichte im Fernsehen, 1988, S. 10–20, insbesondere S. 10–11. ↩ Zurück zum Text
Wolfgang Becker/Siegfried Quandt: Das Fernsehen als Vermittler von Geschichtsbewußtsein. 1989 als Jubiläumsjahr. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 1991, Schriftenreihe, Bd. 297, Vorwort, S. 7. Dort finden sich Angaben zu Umfang, Arbeitsteilung und gemeinsamer Diskussion der Untersuchung im Mai 1990. ↩ Textstelle 1 · ↩ Textstelle 2
Dieter Schmidt-Sinns: „Zeitgeschichte im Bild nach vier Jahrzehnten. Überlegungen zum Projekt“, in: Becker/Quandt, Das Fernsehen als Vermittler von Geschichtsbewußtsein, 1991, insbesondere S. 9–11. S. 9: Grenzen der Wirkungsforschung; S. 11: Zusammenfassung der Befunde zu dokumentarischen Rückblicken und ausdrücklicher Vorbehalt gegenüber Wirkungsannahmen aus Programmanalysen. ↩ Textstelle 1 · ↩ Textstelle 2
Schmidt-Sinns, „Zeitgeschichte im Bild nach vier Jahrzehnten“, 1991, S. 12–13; ergänzend Wolfgang Becker: „Fiktion und Unterhaltsamkeit – Instanzen historischen Lernens“, im selben Band, S. 35–74. Schmidt-Sinns unterscheidet auf S. 12 ausdrücklich zwischen einer Geschichte großer Persönlichkeiten und personalisierter Sozialgeschichte. ↩ Zurück zum Text
Anselm Doering-Manteuffel/Irmgard Wilharm: „Die Verknüpfung von Zeit- und Mediengeschichte. Ein Weg zu neuen Erkenntnissen?“, in: Unsere Medien – Unsere Republik, vorliegendes Projektmaterial, S. 4–7. Insbesondere S. 4–5 zur Wechselwirkung von Medien und gesellschaftlichen Bewusstseinslagen sowie S. 6–7 zu Mentalitäten und Machtkämpfen um Medien. ↩ Zurück zum Text
Wolfgang Becker: „Die Medien und die Zeitläufte. Eine Einleitung“, in: Unsere Medien – Unsere Republik, S. 8–9. Dort wird der strukturgeschichtliche Zusammenhang von Medienentwicklung und Republikgeschichte erläutert. ↩ Zurück zum Text
Wolfgang Becker: „Geschichte des Films – auch zur Geschichte von Mentalitäten“, in: Unsere Medien – Unsere Republik, S. 10–11. ↩ Zurück zum Text
Barbara Mettler-Meibom: „Zum Verhältnis von Mediengeschichte, politischer Geschichte und Technikgeschichte“, in: Unsere Medien – Unsere Republik, S. 12–13. S. 12: Investitionen, Industrie und staatliche Politik; S. 13: Konkurrenz, Markterschließung und Digitalisierung. ↩ Zurück zum Text
