Hilfe, ich bin unsichtbar (1951)

Inhalt

Fritz Sperling bringt sein Vertretergehalt in der heimischen Küche durch. Hier arbeitet er an geräuschvollen, aber ergebnislosen Experimenten und träumt davon, unsichtbar zu sein. Auf einem Jahrmarkt findet er tatsächlich einer Entmaterialisierungsmaschine. Diese lässt ihn zwar verschwinden, stellt jedoch kurz darauf ihre Funktion gänzlich ein. Nur noch hochprozentiger Alkohol kann Sperling kurzzeitig sichtbar machen, was schwerwiegende Komplikationen auslöst. Durch einen Sturz aus dem Bett findet der Alptraum sein Ende.


Filmansicht bei Youtube

Buch: Herbert ljadens, Erwin Kreker, Kurt Werner
Regie: E.W. Emo
Regieassistenz: Fritz Stapenhorst
Kamera: Hans Schneeberger
Kameraassistenz: Emil Eisenbach, Günther Senftleben
Bauten: Franz Schroedter
Maskenbildner: Heinz Stamm, Heinz Fuhrmann
Schnitt: Martha Dübber
Ton: Martin Müller
Musik: Friedrich Schröder

DarstellerInnen:
Theo Lingen (Fritz Sperling)
Inge Landgut (Ilse Sperling)
Fita Benkhoff (Yvonne)
Grethe Weiser (Frau Mahlow)
sowie Margarete Haagen, Käte Pontow, Arno Aßmann, Hubert v. Meyerinck, Amo Paulsen, Paul Westermeier, Josef Sieber, Josef Offenbach, Ilka Hugo, Adi Lödel

Produktion: Junge Film-Union, Rolf Meyer, Hamburg-Bendestorf
Produktionsleitung: Karl Junge
Aufnahmeleihung: Henz Fiebig, Kurt Berg
Drehzeit: Februar – März 1951
Außenaufirahmen : Hamburg-Harburg
Atelier: Bendestorf
Länge: 2413m, 88 Min.
Zensurdatum: 9.5.1951 (FSK)
Erstverleih: Deutsche London Film-Verleih
Urauführung: 7.7.195l, Berlin-West (Waldbtihne); 9. 8. 1951 Hannover

 

Die Realisierung des Films hing von der Gewährung der Bundesbürgschaft ab. Ohne diese Bürgschaft wäre nicht nur die Filmproduktion unmöglich gewesen, die Firma hätte sehr wahrscheinlich auch Insolvenz anmelden müssen. Die Bürgschaft wurde mit „Rücksicht auf den wertvollen Produzenten“ gewährt.

Vgl. P. Stettner: S.148

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