Wenn Krieg zum Geschäftsmodell wird
Karp, Thiel und Trump – Spuren einer gesellschaftlichen Transformation
Ein Kommentar von Detlef Endeward, 26 August 2026*
Der Beitrag von Elke Schwarz über den neuen Rüstungsboom im Silicon Valley gibt den Anstoß zu diesem Kommentar. Schwarz beschreibt eine Entwicklung, die weit über die bekannte Verbindung von Rüstungsindustrie und Staat hinausweist. Venture Capital drängt in den militärischen Bereich; Start-ups versprechen, Krieg schneller, effizienter und technologisch überlegener zu machen; Begriffe aus der Welt des Silicon Valley – Innovation, Disruption, Skalierung, Geschwindigkeit und Risikobereitschaft – wandern in Militär, Politik und öffentliche Debatten ein. Krieg wird zum Wachstumsmarkt. Schwarz warnt zugleich davor, dass eine Infrastruktur, die mit Konflikten Gewinne erzielt, gesellschaftliche Abhängigkeiten von eben diesen Konflikten erzeugt. (jacobin.de)
Das ist zunächst eine Beschreibung beobachtbarer Entwicklungen. Aber was geschieht, wenn wir diese Spur mit anderen Spuren verbinden?
Dann entsteht ein beunruhigendes Muster.
Technofeudalismus: Wer über die Infrastruktur verfügt, verfügt über Macht
Yanis Varoufakis liefert dafür einen politisch-ökonomischen Ausgangspunkt. Seine These vom Technofeudalismus ist umstritten, aber gerade deshalb analytisch produktiv. Nach Varoufakis hat sich mit dem „Cloud Capital“ eine neue Form hoch konzentrierter Verfügungsmacht herausgebildet. Plattformunternehmen kontrollieren nicht einfach einzelne Waren oder Dienstleistungen. Sie verfügen über digitale Räume und Infrastrukturen, in denen andere wirtschaften, kommunizieren und zunehmend gesellschaftlich handeln müssen. Varoufakis spricht von „cloud fiefdoms“ und „cloud rents“: Märkte werden teilweise durch privat kontrollierte digitale Räume ersetzt, in denen deren Eigentümer Zugangsbedingungen bestimmen und Renten abschöpfen. (yanisvaroufakis.eu)
Ob man deshalb bereits von einem neuen, den Kapitalismus ablösenden Produktions- und Herrschaftssystem sprechen sollte, kann als theoretische Frage offenbleiben. Für den hier untersuchten Zusammenhang ist der empirische Befund entscheidend: Ökonomische, informationelle und gesellschaftliche Macht konzentriert sich bei den Eigentümern technologischer Infrastrukturen.
Inzwischen reicht diese Entwicklung unmittelbar in die militärische Sphäre hinein.
Varoufakis selbst hat diesen Zusammenhang hergestellt. KI-gestütztes Cloud-Kapital senkt die Schwelle für bestimmte Formen militärischer Gewalt; zugleich schwächt die Konzentration technologischer Macht demokratische Institutionen und verschärft geopolitische Konflikte. Technofeudalismus steht damit nicht außerhalb der Kriegslogik. Er wird zu deren Beschleuniger. (yanisvaroufakis.eu)
Damit bekommt der Befund von Schwarz eine zusätzliche Dimension. Die Eigentümer und Entwickler digitaler Infrastrukturen stellen nicht mehr nur Kommunikations-, Konsum- und Informationsräume bereit. Ihre Technologien sind zunehmend Bestandteil jener Infrastruktur, mit der Staaten überwachen, entscheiden, aufklären und Krieg führen.
Karp und Zamiska: Aus der ökonomischen Entwicklung wird ein politisches Programm
Genau hier reicht Varoufakis‘ Analyse allein nicht mehr aus. Denn was sich bei ihm als politisch-ökonomische Struktur beschreiben lässt, wird bei Alexander C. Karp und Nicholas W. Zamiska ausdrücklich politisch formuliert.
Ihr 2025 erschienenes Buch The Technological Republic. Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West ist nicht nur ein Buch über Technologie. Es entwirft eine Vorstellung davon, welche Rolle technologische Eliten, Unternehmen, Staat und militärische Macht künftig spielen sollen. Im April 2026 veröffentlichte Palantir eine zugespitzte Zusammenfassung dieser Positionen in 22 Thesen. (heise.de)
Schon die erste These ist bemerkenswert: Die technologische Elite des Silicon Valley habe eine moralische Verpflichtung, sich an der Verteidigung der Nation zu beteiligen. Noch deutlicher wird die Richtung in den folgenden Thesen. Die Grenzen von „Soft Power“ seien sichtbar geworden; freie Gesellschaften benötigten „Hard Power“, und diese Hard Power werde im 21. Jahrhundert auf Software beruhen. Die Frage sei nicht, ob KI-Waffen entwickelt würden, sondern von wem und für welchen Zweck. Zugleich plädieren Karp und Zamiska für einen Staat, der Elemente der Denk- und Arbeitsweise des Silicon Valley übernimmt. (digitalegeopolitik.de)
Das ist mehr als eine Geschäftsstrategie.
Es ist ein politisches Gesellschaftsprogramm.
Technologische Elite, privatwirtschaftliche Innovationskraft, Staat und militärische Macht sollen nicht getrennte Sphären bleiben, sondern sich zu einem gemeinsamen Projekt verbinden. Der Staat braucht die Technologieunternehmen; die Technologieunternehmen übernehmen Aufgaben für Staat und Militär; zugleich soll staatliches Handeln selbst stärker nach den Prinzipien technologischer Effizienz und unternehmerischer Entscheidungsfähigkeit organisiert werden.
Damit verändert sich auch die Frage nach demokratischer Legitimation.
Wer entscheidet über die Ziele technologischer Entwicklung? Wer kontrolliert die Infrastruktur? Wer bestimmt über ihre militärische Nutzung? Und was geschieht mit Demokratie, wenn demokratische Verfahren als zu langsam, Regulierung als Innovationshemmnis und gesellschaftlicher Widerspruch als Hindernis notwendiger technologischer Überlegenheit gelten?
Thiel: Demokratie ist keineswegs selbstverständlich
Peter Thiel steht dabei für eine noch radikalere politische Spur.
Er ist nicht einfach ein erfolgreicher Technologieinvestor und Mitgründer von Palantir. Seine seit Jahren vertretenen libertären Vorstellungen stellen das Verhältnis von Freiheit und Demokratie grundsätzlich infrage. Damit erhält die technologische Machtkonzentration eine politische Bedeutung, die über einzelne Unternehmen hinausweist.
Zwischen Karp und Thiel bestehen erhebliche Unterschiede. Man sollte sie gerade deshalb nicht zu einer einheitlichen Ideologie zusammenschieben. Karp beruft sich ausdrücklich auf die Verteidigung demokratischer Gesellschaften; Thiels Denken ist wesentlich skeptischer gegenüber demokratischer Mehrheitsentscheidung.
Gerade diese Differenz macht den Befund interessant.
Denn beide Perspektiven treffen sich in einem entscheidenden Punkt: Technologische und unternehmerische Handlungsfähigkeit erhält gegenüber langsamen politischen und gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen einen außerordentlich hohen Stellenwert.
Bei Karp wird daraus die Forderung nach einer technologisch gestützten „Hard Power“ demokratischer Staaten. Bei Thiel reicht die Skepsis gegenüber demokratisch-politischer Begrenzung erheblich weiter.
Das Problem besteht deshalb nicht darin, Karp, Thiel oder andere Tech-Milliardäre vorschnell als Angehörige einer einheitlichen politischen Bewegung zu etikettieren. Das würde Unterschiede verwischen und die Analyse schwächen.
Die wichtigere Frage lautet:
Welche Vorstellungen von Gesellschaft, Demokratie, Staat und Macht werden in diesen unterschiedlichen Positionen sichtbar – und in welche Richtung wirken sie praktisch?
Trump: erratische Politik in einer keineswegs erratischen Entwicklung
An dieser Stelle kommt Donald Trump ins Bild.
Seine Politik ist erratisch: Entscheidungen wechseln, Bündnisse werden transaktional behandelt, persönliche Loyalität erhält großes Gewicht, Konflikte werden zugespitzt und politische Institutionen immer wieder unter Druck gesetzt.
Es wäre jedoch ein analytischer Fehler, aus dieser erratischen Erscheinungsform auf eine ebenso erratische gesellschaftliche Entwicklung zu schließen.
Trump braucht keinen Masterplan für eine „technologische Republik“. Thiel muss Trump nicht steuern. Karp muss nicht Thiels Demokratieverständnis teilen. Rüstungs-Start-ups müssen keine gemeinsame politische Verschwörung bilden.
Eine solche Erklärung brauchen wir überhaupt nicht.
Entscheidend ist, dass unterschiedliche Akteure mit unterschiedlichen Interessen strukturell kompatible Entwicklungen hervorbringen.
Deregulierung stärkt Technologieunternehmen.
Die Schwächung staatlicher Kapazitäten erhöht die Abhängigkeit von privaten Technologieanbietern.
Aufrüstung schafft riesige staatlich finanzierte Märkte.
Die Militarisierung technologischer Entwicklung legitimiert Geschwindigkeit und Risikobereitschaft.
Die Berufung auf äußere Bedrohungen drängt Einwände gegen Überwachung, KI-Waffen und andere Technologien als wirklichkeitsfremde Verzögerung an den Rand.
Der wirtschaftliche Erfolg dieser Unternehmen vergrößert wiederum deren ökonomischen und politischen Einfluss.
Und ihre wachsende Bedeutung für staatliche Handlungsfähigkeit verschiebt Macht von demokratisch legitimierten Institutionen zu privat kontrollierten technologischen Infrastrukturen.
Dass es sich nicht nur um eine theoretische Möglichkeit handelt, zeigen die inzwischen erreichten Dimensionen staatlicher Aufträge. Im US-Senat wurde im Juli 2026 festgehalten, dass Palantir seit Trumps Amtsantritt Bundesaufträge von mehr als 1,3 Milliarden Dollar erhalten habe; Anduril habe mit der US Army einen Zehnjahresvertrag mit einem möglichen Volumen von bis zu 20 Milliarden Dollar abgeschlossen. Diese Angaben standen dort ausdrücklich im Kontext einer politischen Kritik an möglichen Interessenkonflikten und Begünstigungen und sind entsprechend als solche einzuordnen. (govinfo.gov)
Damit wird aus ideologischen Überschneidungen eine materielle Beziehung zwischen Kapital, Technologie und Staat.
Krieg als Beschleuniger
Hier führt die Spur zurück zu Elke Schwarz.
Krieg und die permanente Vorbereitung auf Krieg besitzen in dieser Entwicklung eine besondere Funktion. Sie erzeugen einen Ausnahme- und Beschleunigungsdruck:
- Wir haben keine Zeit.
- Unsere Gegner warten nicht.
- Regulierung verlangsamt uns.
- Europa muss aufholen.
- Wir brauchen mehr Start-ups.
- Wir müssen Risiken eingehen.
- Wir brauchen technologische Überlegenheit.
Schwarz weist genau auf die auffällige Wiederkehr solcher Begriffe hin: „peace through strength“, weniger Regulierung, mehr Start-ups, Mentalitätswechsel und Mut zum Risiko. Ihre entscheidende Aufforderung lautet deshalb, danach zu fragen, woher diese Begriffe kommen, auf welchen Voraussetzungen sie beruhen und welche Interessen und Perspektiven sie privilegieren. (jacobin.de)
Genau das müssen wir tun.
Denn der Krieg ist dadurch nicht nur ein Anwendungsgebiet technologischer Innovation.
Er wird zum Legitimationsmotor einer gesellschaftlichen Transformation.
Was unter normalen gesellschaftlichen Bedingungen begründet, öffentlich diskutiert, parlamentarisch kontrolliert und rechtlich reguliert werden muss, erscheint unter dem Druck militärischer Konkurrenz als alternativlos.
Und damit entsteht eine gefährliche Rückkopplung:
Bedrohung erzeugt Aufrüstung → Aufrüstung erzeugt Märkte → Märkte erzeugen wirtschaftliche Interessen → wirtschaftliche Interessen treiben technologische Infrastruktur voran → technologische Infrastruktur erzeugt Abhängigkeiten → Abhängigkeiten vergrößern politische Macht → politische Macht legitimiert weitere Aufrüstung.
Das ist kein geheimer Plan.
Es ist gefährlicher: eine sich selbst verstärkende gesellschaftliche Dynamik.
Die Warnzeichen zusammensehen
Jede einzelne dieser Entwicklungen lässt sich erklären und teilweise sogar plausibel rechtfertigen.
Natürlich müssen Staaten verteidigungsfähig sein.
Natürlich benötigen demokratische Gesellschaften technologische Kompetenz.
Natürlich behindert Bürokratie an bestimmten Stellen Innovation.
Natürlich müssen Demokratien auf autoritäre Staaten reagieren, die KI und autonome Waffensysteme entwickeln.
Natürlich entwickeln private Unternehmen manche Technologien schneller als staatliche Behörden.
Gerade darin liegt das Problem.
Denn gesellschaftliche Transformationen kündigen sich selten dadurch an, dass jemand ihr vollständiges Programm vorlegt und anschließend Punkt für Punkt verwirklicht. Sie entstehen aus Entscheidungen, die einzeln vernünftig, notwendig oder alternativlos erscheinen und erst in ihrer Verbindung eine neue Struktur hervorbringen.
Varoufakis beschreibt die Konzentration technologischer Verfügungsmacht.
Karp und Zamiska formulieren die politische Verbindung von technologischer Elite, Staat und militärischer Hard Power.
Thiel radikalisiert die Skepsis gegenüber der demokratischen Begrenzung unternehmerischer Freiheit.
Trump steht für eine Politik, in der Institutionen, Regeln und langfristige Bindungen gegenüber unmittelbarer Entscheidungsmacht und transaktionalem Handeln an Bedeutung verlieren.
Und Schwarz zeigt, wie Venture Capital, Rüstungsindustrie, Start-up-Kultur und militärische Logik praktisch ineinandergreifen.
Keine dieser Spuren beweist für sich allein die Existenz einer neuen gesellschaftlichen Ordnung.
Aber zusammengenommen ergeben sie ein Muster, das wir nicht ignorieren dürfen.
Deshalb: Hinsehen, solange noch entschieden werden kann
Die Warnung richtet sich nicht gegen Technologie.
Sie richtet sich auch nicht gegen die notwendige Fähigkeit demokratischer Gesellschaften, sich gegen militärische Bedrohungen zu verteidigen.
Sie richtet sich gegen die schleichende Vorstellung, technologische Überlegenheit könne demokratische Politik ersetzen; Geschwindigkeit sei wichtiger als gesellschaftliche Verständigung; unternehmerische Effizienz wichtiger als öffentliche Kontrolle; militärische Notwendigkeit suspendiere politische Alternativen; und diejenigen, die über die leistungsfähigsten technologischen Systeme verfügen, seien deshalb auch besonders geeignet, über deren gesellschaftliche Verwendung zu entscheiden.
Demokratie ist langsam, weil unterschiedliche Interessen gehört werden müssen.
Demokratie ist umständlich, weil Macht begrenzt werden soll.
Demokratie braucht Regeln, weil Effizienz allein noch kein gesellschaftlicher Wert ist.
Wer diese vermeintlichen Schwächen beseitigen will, beseitigt am Ende genau das, was Demokratie ausmacht.
Darum dürfen wir die einzelnen Nachrichten über Palantir, Thiel, Anduril, KI-Waffen, Venture Capital, Aufrüstung, Trump oder die Forderung nach Deregulierung nicht isoliert lesen.
Wir müssen sie als Spuren lesen.
Nicht um vorschnell Gewissheiten zu produzieren. Nicht um eine Verschwörung zu konstruieren. Sondern um Zusammenhänge zu erkennen, Hypothesen zu entwickeln, sie an der Wirklichkeit zu überprüfen und politisch zu urteilen.
Die These vom entstehenden technologisch-militärischen Machtkomplex ist dabei keine Gewissheit, die keiner Prüfung mehr bedarf. Sie ist eine begründete Diagnose, deren Belastbarkeit weiter geprüft werden muss.
Aber angesichts dessen, was bereits offen ausgesprochen, wirtschaftlich finanziert und politisch praktiziert wird, wäre es fahrlässig, die Frage gar nicht erst zu stellen.
Wenn private technologische Macht, staatliche Macht und militärische Macht sich wechselseitig verstärken, müssen demokratische Gesellschaften handeln, bevor aus Abhängigkeit Alternativlosigkeit wird.
Denn Elke Schwarz erinnert am Ende ihres Beitrags an etwas, das der Ideologie technologischer Unvermeidbarkeit fundamental widerspricht:
Die Zukunft ist nicht vorgegeben. (jacobin.de)
Gerade deshalb ist es Zeit, darüber zu streiten, welche Zukunft wir wollen – und wer die Macht besitzen soll, sie zu gestalten.
Eine weiterführende Frage
Wie muss in diesem Kontext die deutsche „Zeitenwende“ gelesen werden, in deren Folge nicht mehr nur von Verteidigungsfähigkeit, sondern von notwendiger „Kriegstüchtigkeit“ gesprochen wird? Und nicht gesprochen….
Literatur und Quellen
Karp, Alexander C. / Zamiska, Nicholas W. (2025): The Technological Republic. Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West. New York: Crown Currency.
Palantir Technologies (2026): The Technological Republic, in brief. 22 Thesen zur technologischen Republik. Eine deutschsprachige Wiedergabe und Einordnung findet sich bei Digitale Geopolitik. (digitalegeopolitik.de)
Schwarz, Elke (2026): „Das Silicon Valley sieht im Krieg einen Wachstumsmarkt.“ Jacobin, 24. August 2026. Ausgangspunkt und Anregung für den vorliegenden Kommentar. (jacobin.de)
Varoufakis, Yanis (2023): Technofeudalism: What Killed Capitalism. London: Bodley Head. Deutsch: Technofeudalismus. Was den Kapitalismus tötete. München: Kunstmann.
Varoufakis, Yanis (2024): „Q&A on Technofeudalism“. Erläuterungen zu „cloud capital“, „cloud fiefdoms“ und „cloud rent“. (yanisvaroufakis.eu)
Varoufakis, Yanis (2025): „Technofeudalism Is War’s Handmaiden.“ Project Syndicate, 15. Februar 2025. Zur Verbindung von Technofeudalismus, KI, militärischer Gewalt und geopolitischer Konkurrenz. (yanisvaroufakis.eu)
Stock, Imke (2026): „Technologie als Staatsräson: Was Palantir mit seinem Manifest bezweckt.“ heise online, 26. April 2026. (heise.de)
U.S. Congress (2026): Congressional Record – Senate, 30. Juli 2026, S. S4373. Angaben zu Bundesaufträgen an Palantir und zum langfristigen Army-Vertrag mit Anduril. (govinfo.gov)
(*) Für Recherche, Visualisierung, Strukturierung und sprachliche Überarbeitung wurde ChatGPT von OpenAI unter Verwendung des Modells GPT-5.6 Sol eingesetzt (Zugriff: 26. August 2026). Die von der KI erzeugten Angaben und Literaturhinweise wurden, soweit sie inhaltlich übernommen wurden, anhand zugänglicher Quellen überprüft.
